Terror in Odessa. Russland hat eine Rechtfertigung für die neuen Morde an Ukrainern gefunden.
Russische Propagandisten: Der Angriff auf Odessa richtete sich nicht gegen Zivilisten, sondern gegen Militärs
Die Propagandisten Russlands versuchen, den letzten Angriff auf Odessa zu erklären, bei dem vermutlich acht Personen ums Leben gekommen sind. Natürlich behaupten die Besatzer, dass sie nicht auf Zivilisten, sondern auf ukrainische Militärs zielten.
Ein kräftiger Schlag wurde auf ein Hotel-Hostel abgegeben, in dem ukrainische Militärs wohnten, 'Rettungswagen' kamen zum Einsatz, - sagten die Propagandisten von 'RIA Nowosti', unter Berufung auf das sogenannte 'Untergrund'.
Laut Präsident Wolodymyr Selenskyj richtete sich der Angriff der russischen Besatzer mit ballistischen Raketen gegen ein Wohngebiet in Odessa. Es gab Berichte über Schäden an einem Mehrfamilienhaus, einer Universität und einem Verwaltungsgebäude. Zum Zeitpunkt des Schreibens waren bereits acht Menschen ums Leben gekommen.
Selenskyj betonte, dass es sich nicht um zufällige Angriffe handele, sondern um eine Demonstration. Er stellte fest, dass Russland seine Absichten zeigt: es ist nur am Krieg interessiert. Selenskyj rief dazu auf, dieses Signal weltweit ernst zu nehmen, von den Sälen, in denen sich die Mitglieder der 'Gruppe der Zwanzig' treffen, bis zu allen Hauptstädten der Welt.
Wir erinnern daran, dass nach dem morgendlichen Angriff der Russen auf Odessa am 17. November in der Stadt ein Blackout eintrat. In einigen Gebieten gibt es auch kein Wasser. Laut Selenskyj startete Russland etwa 120 Raketen und 90 Drohnen, aber über 140 Luftziele wurden von der Luftverteidigung abgeschossen. Der Energieminister Herman Haluschenko berichtete, dass russische Terroristen mit Raketen Energiedienste in ganz Ukraine angreifen. Infolgedessen wurden Notstromabschaltungen eingeführt.
Früher gab es Informationen, dass am 18. November in Odessa Straßenbahnen und Trolleybusse nicht fahren würden. Sie werden teilweise durch Busse ersetzt, die als humanitäre Hilfe in die Stadt gekommen sind.
Bis 12:00 Uhr am 18. November waren infolge des russischen Angriffs 321.000 Verbraucher im Gebiet Odessa und der Region ohne Strom.
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