The Economist bewertet die Möglichkeiten der ukrainischen Rakete 'Flamingo'.

The Economist bewertet die Möglichkeiten der ukrainischen Rakete 'Flamingo'
The Economist bewertet die Möglichkeiten der ukrainischen Rakete 'Flamingo'

Nach Angaben von inkorr.com: Die schnelle Entwicklung der ukrainischen Marschflugkörper 'Flamingo' ruft sowohl positive als auch skeptische Rückmeldungen von Fachleuten hervor. Laut Informationen von The Economist könnte diese Rakete eine ernsthafte Bedrohung für Russland darstellen. Die beeindruckenden Eigenschaften des 'Flamingo' umfassen eine Reichweite von bis zu 3000 km und eine Sprengkopffracht von über einer Tonne.

Die Entwicklung der Rakete wurde von der privaten Firma Fire Point innerhalb von nur neun Monaten realisiert. Die Ingenieure ließen sich von historischen Analoga inspirieren, und der Name der Rakete wurde mit einem scherzhaften Untertext gewählt. Trotz der erreichten Ergebnisse gibt es gewisse Zweifel an dem Projekt. Gerüchte sprechen von Verbindungen des Unternehmens zum Büro des Präsidenten und einer mangelnden Transparenz bei der Finanzierung. Fire Point weist alle diese Anschuldigungen kategorisch zurück.

Eigenschaften und Details des 'Flamingo'

  • Reichweite - bis zu 3000 km;
  • Flugzeit - über 4 Stunden;
  • maximale Geschwindigkeit - bis zu 950 km/h;
  • Reisegeschwindigkeit - 850-900 km/h;
  • Spannweite - bis zu 6 Meter.

Vertreter des Unternehmens betonen, dass die Rakete für weniger als 1 Million Euro erworben werden kann. Der Luftfahrtexperte Konstantin Krivolap ist der Ansicht, dass der 'Flamingo' ein effektives Mittel gegen das russische Luftverteidigungssystem sein könnte. Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, berichtete ebenfalls, dass die Massenproduktion dieser Rakete in naher Zukunft beginnen wird.

Die ukrainische Marschflugkörper 'Flamingo' gewinnt schnell an Beliebtheit unter Fachleuten. Ihre angegebenen Eigenschaften und die potenzielle Verfügbarkeit machen diese Rakete attraktiv zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeit des Landes. Die Hersteller sind überzeugt, dass der 'Flamingo' den russischen Luftverteidigungssystemen gewachsen sein wird.


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