13-Jähriger stirbt in Kiew bei verbotener Fahrt zwischen Waggons einer Elektrobahn.
Tödlicher Vorfall im Stadtteil Swjatoschyno
Nach Angaben von TSN.ua: Ein 13-jähriger Junge ist in Kiew ums Leben gekommen, nachdem er während der Fahrt zwischen den Waggons einer Vorort-Elektrobahn mitfuhr. Dabei stürzte er auf die Gleise und wurde von dem Zug erfasst. Der Vorfall ereignete sich im Kiewer Stadtteil Swjatoschyno.
Zum Zeitpunkt des Unglücks befanden sich zwei weitere Minderjährige auf dem Dach des Zuges – sie blieben unverletzt. Diese Tragödie reiht sich in eine Serie ähnlicher Vorfälle ein: Erst kürzlich starb ein Jugendlicher im Stadtteil Solomjanka durch einen Stromschlag auf einem Zugdach. Beide Fälle verdeutlichen, wie lebensgefährlich das Klettern auf Züge und das Fahren zwischen Waggons ist – solche Aktionen enden oft tödlich.
Warum mehr Sicherheitsmaßnahmen nötig sind
Diese Ereignisse zeigen, dass die Sicherheitsvorkehrungen an Bahnanlagen dringend verstärkt werden müssen. Gleichzeitig wird deutlich, wie wichtig es ist, Jugendliche über die Gefahren aufzuklären, die entstehen, wenn sie in der Nähe fahrender Züge spielen oder sich leichtsinnig verhalten. Behörden und Bahnbetreiber sind nun gefordert, wirksame Maßnahmen zu ergreifen, um derartige Unglücke künftig zu verhindern.
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