Trump ist bereit für ein hartes Gespräch mit Putin - amerikanischer Analyst.
Der Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, erklärte in seiner Amtseinführungsrede, dass er künftige Verhandlungen mit Wladimir Putin aus einer Position der Stärke angehen werde.
Darüber berichtet der Senior Fellow des Atlantic Council der USA, Adrian Karatnytsky.
'Insgesamt ist sein Fokus auf die Stärke der Vereinigten Staaten und die Fähigkeit, sie für den Frieden zu nutzen, ein gewisser Hinweis auf seinen Ansatz für zukünftige Gespräche mit Putin', sagte Karatnytsky. 'Er möchte dies aus einer Position der Stärke tun und will keine Schwäche zeigen.'
Karatnytsky ist der Ansicht, dass der Fokus auf Stärke eine positive Ausrichtung der Rede darstellt, die Trumps Tätigkeit als Präsident bestimmen wird. Er betonte, dass die Botschaften des neuen Weißen Hauses an die amerikanische Wählerschaft gerichtet sind und eine republikanische Position vertreten: Frieden durch Stärke und Sicherheit durch die Stärke der USA.
Karatnytsky stellte auch fest, dass Trump den Wunsch äußerte, Friedensstifter zu sein, aber keinen konkreten Plan für die internationale Politik vorlegte. Der neue Präsident betonte auch die Bedeutung von Geschlechterfragen, die Politik gegenüber illegalen Migranten und die Bekämpfung der Inflation.
Außerdem hob Karatnytsky hervor, dass Trump auf die Wiederbelebung der Öl- und Gasförderung in den USA hinwies, um die industrielle Stärke des Landes wiederherzustellen.
Lesen Sie auch
- Kanada unter Druck: Trump verhängt 50-Prozent-Zoll auf Autos, Alkohol und Milchprodukte
- Trump stellt sich vor Netanyahu: Festnahme in den USA vom Tisch
- Telefonat zwischen Trump und dem neuen britischen Premier: Diese Themen standen auf der Agenda
- Letzte Warnung an Teheran: USA und Israel stellen Iran vor die Wahl zwischen Waffenruhe und Militärschlag
- Warum eine militärische Lösung im Iran-Konflikt immer wahrscheinlicher wird
- Warum Marco Rubio die Weltgemeinschaft zum Schutz der Schifffahrt in der Straße von Hormus aufruft

