Trump droht mit Verschiebung des Gipfeltreffens mit Xi Jinping: Diese Forderung stellt er an Peking.
Gipfel auf der Kippe: Trump setzt China unter Druck
Nach Angaben von UATV: US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, das für Ende März geplante Treffen mit Chinas Staatschef Xi Jinping möglicherweise zu verschieben. Grund dafür ist die Forderung an Peking, bei der Wiederherstellung der Schifffahrtsfreiheit in der Straße von Hormus zu helfen. Der militärische Konflikt im Iran sorgt dort derzeit für erhebliche Beeinträchtigungen der weltweiten Öllieferungen.
Für China ist die Lage in dieser Region existenziell: Rund 90 Prozent seiner Ölimporte laufen durch die Straße von Hormus. Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, bestätigte, dass Trump vorab Klarheit zu diesem Thema haben möchte. Der Präsident selbst drohte öffentlich mit den Worten:
„Wir können das Treffen verschieben“ – Donald Trump
Stabilität als Schlüsselfaktor für die Weltwirtschaft
Bereits am 30. Oktober 2025 hatten sich Trump und Xi am Rande des Gipfels in Busan getroffen. Die erneute Drohung, das Treffen zu verschieben, zeigt, wie angespannt die internationalen Beziehungen derzeit sind. Gleichzeitig unterstreicht sie, wie sehr die Stabilität in dieser strategisch wichtigen Region auf dem Spiel steht.
Dieser Fall verdeutlicht, wie globale geopolitische Konflikte das Verhältnis zwischen Großmächten wie den USA und China belasten können. Sollten beide Seiten keine Einigung zur Freigabe der Schifffahrtswege erzielen, droht eine weitere Verschlechterung der Beziehungen mit negativen Folgen für die wirtschaftliche Stabilität beider Länder. Hinzu kommt, dass die Kontrolle über Öltransitwege ein zentraler Aspekt der internationalen Sicherheit bleibt – was die strategische Bedeutung der Straße von Hormus im globalen Kontext noch einmal unterstreicht.
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