Trump besucht NFL-Spiel: Warum das einen Skandal auslöste.
Nach Angaben von inkorr.com: Der US-Präsident Donald Trump besuchte am 9. November ein Football-Spiel, bei dem die Teams 'Washington Commanders' und 'Detroit Lions' aufeinandertrafen. Darüber berichtet 'Glavkom' unter Berufung auf NBC.
Das letzte Mal, als ein US-Präsident ein nationales Football-Spiel besuchte, war 1978, als Jimmy Carter dort war.
Es ist erwähnenswert, dass ein Teil der Fans mit Buhrufen reagierte, als der Stadionsprecher auf Trumps Anwesenheit hinwies.
Wie NBC berichtet, ist Trumps Besuch mit Gerüchten verbunden, dass das zukünftige Stadion der 'Commanders' seinen Namen tragen könnte. Der Club spielt seit 1997 in der Arena in Landover (Maryland), und die Abrissarbeiten des alten Stadions, das nach Robert Kennedy benannt war, begannen in diesem Jahr.
Die Kosten für das neue Stadion werden 3,7 Milliarden Dollar betragen. Zuvor berichtete ESPN, dass Trump plant, dass das neue Stadion, das 2030 in der Hauptstadt eröffnet wird, nach ihm benannt wird.
Neutrale Eisschnellläuferin bei Putins Veranstaltung
Die russische Eisschnellläuferin Alexander Sajtina, die vom Internationalen Eislaufverband (ISU) als neutrale Athletin anerkannt wurde, war ebenfalls bei der jährlichen Ansprache des russischen Präsidenten Wladimir Putin an die Bundesversammlung am 29. Februar 2024 anwesend.
Eine weitere Unterstützerin Putins, die russische Skilangläuferin Veronika Stepanova, teilte auf Instagram ein Foto mit Sajtina von dieser Veranstaltung. Sie ist auch im Live-Stream zu sehen, wo Sajtina zusammen mit Putins Gefolgsleuten und russischen Militärangehörigen, die an militärischen Aktionen gegen die Ukraine beteiligt waren, anwesend war.
Die Teilnahme an solchen Veranstaltungen steht im Widerspruch zu den Empfehlungen des Internationalen Olympischen Komitees für neutrale Athleten.
Der Besuch von Donald Trump beim Fußballmeisterschaftsspiel war ein bedeutendes Ereignis, da der US-Präsident zuletzt vor über 40 Jahren an solch einer Veranstaltung teilgenommen hatte. Mittlerweile wirft die Teilnahme russischer Athleten an politischen Veranstaltungen Bedenken hinsichtlich der Einhaltung der Neutralität im Sport auf, insbesondere im Kontext des Krieges in der Ukraine und internationaler Sportnormen.
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