Trump über den Friedensplan für die Ukraine: Es gibt noch einige ungeklärte Punkte.
Nach Angaben von ТСН: Der US-Präsident Donald Trump erklärte, dass in den Verhandlungen über den Friedensprozess zwischen der Ukraine und Russland "einige ungeklärte Punkte" bleiben.
Trump betonte, dass die Möglichkeit territorialer Zugeständnisse von Seiten Kiews aufgrund der Aggression der russischen Truppen gerechtfertigt sei und um das Leben der Ukrainer zu schützen.
„Schauen Sie, wie alles läuft: Wenn man hinsieht, bewegt sich alles in die gleiche Richtung“,
— sagte er und kommentierte die Situation an der Frontlinie.
Der US-Präsident stellte außerdem fest, dass in den kommenden Monaten bestimmte Gebiete unter russische Besatzung geraten könnten.
„Wollen Sie also kämpfen und noch 50-60 Tausend Menschen verlieren? Oder wollen Sie jetzt etwas tun?“
Trump präzisierte, dass der Prozess der Einigung über ein Friedensabkommen kompliziert sei, aber die Parteien begannen zu erkennen, dass ein Kompromiss vorteilhaft sein könnte.
Er betonte, dass der ursprüngliche Entwurf des Friedensplans 28 Punkte umfasste, dieser jedoch jetzt auf 22 Punkte verkürzt wurde, von denen die meisten bereits genehmigt sind.
Diskussionen über Gebiete
Er berichtete auch, dass Gespräche über die Gebiete und die Trennlinie im Gange sind:
„Sie sprechen darüber, die Grenze zu reinigen. Sie wissen, Sie führen die Grenze nicht durch ein Haus. Sie können die Grenze nicht mitten auf der Autobahn ziehen. Sie versuchen, sich etwas auszudenken. Es ist ein schwieriger Prozess und nicht so schnell“,
— bemerkte Trump.
Auf die Frage nach Sicherheitsgarantien für die Ukraine betonte er, dass europäische Länder eine führende Rolle in dieser Angelegenheit spielen müssen.
Trump präzisierte auch, dass europäische Partner "in hohem Maße beteiligt" sein werden, da sie "wirklich wollen, dass es zu Ende geht".
Es wurde zuvor bekannt, dass der Sonderbeauftragte des US-Präsidenten Donald Trump, Steve Witkoff, ein kurzes Telefonat mit Jurij Uschakow, dem Hauptberater des russischen Präsidenten Putin für Außenpolitik, führte. Er riet dazu, wie Moskau Trump einen Plan zur Ukraine vorschlagen sollte.
Früher berichteten wir, dass der US-Präsident Donald Trump Optimismus hinsichtlich der Aussichten auf einen Vertrag, der den Krieg in der Ukraine betrifft, äußerte.
Die Interaktion zwischen den USA und den europäischen Ländern in Bezug auf den Frieden in der Ukraine wird immer wichtiger. Trump betont, dass ein Kompromiss notwendig ist, um Menschenleben zu retten, merkt jedoch gleichzeitig an, dass dies ein komplexer Prozess ist, der einen vorsichtigen Ansatz erfordert. Weitere Schritte von beiden Seiten bleiben entscheidend für die Entwicklung des Friedensprozesses.
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