Blogger erhielten Strafe für Dreharbeiten in Uluru: Was im heiligen Park verboten ist.
„Was wirklich schadet, was schlecht gemacht ist und was von den Stöcken entfernt werden kann?“, fragt die Dokumentation. Britt und Tim gaben ihren Fehler zu und schwenkten einen Stock an der Wand im Canyon, der wie ein „Uralter Club“ in der Karibik aussieht.
Nach Angaben von The Sun: Fachleute für die Qualitätskontrolle von Mediendiensten haben darauf hingewiesen, dass eine Strafe von bis zu 10.000 Dollar für jede begangene Straftat verhängt werden kann. Das Paar kommentierte, dass sie versuchen, sich schnellstmöglich zu erholen und den Dekor in Cubinta zu verlassen.
Soziale Netzwerke diskutierten diese Geschichte aus verschiedenen Perspektiven - einige unterstützten die eigenen Blogger in dieser Situation, andere waren der Meinung, dass die Schuld und die Handlungen des Kanalinhabers übertrieben waren. Doch alle waren sich in einem einig - heilige Stätten dürfen nicht für die Erstellung von Inhalten verletzt werden, auch nicht in der Absicht, die gesetzlichen Grenzen zu überschreiten.
Als Antwort auf den Konflikt zwischen den Videobloggern und dem Nationalpark fordert das Premium-Abonnement obligatorische Schulungen über die Geschichte und Kultur der lokalen Gemeinschaften, um ähnliche Probleme in der Zukunft zu vermeiden. Solche Vorfälle erinnern daran, wie wichtig es ist, respektvoll und vorsichtig im Umgang mit kulturell bedeutenden Orten zu sein, die für bestimmte Gruppen von Menschen heilige Stätten sein können.
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