Schachtar bereitet sich auf das Spiel gegen Panathinaikos vor: Was Arda Turan sagte.
Der Donetsker 'Schachtar' spielt in der dritten Qualifikationsrunde der Europa League gegen die griechische Mannschaft 'Panathinaikos'. Cheftrainer Arda Turan sprach über das bevorstehende Spiel und teilte seine Emotionen über den Grenzübertritt mit.
Turan sprach über die Erwartungen an das Spiel
Arda, der der jüngste Trainer ist, der 'Schachtar' in den Europapokalen besiegt hat, stellte fest, dass das Team noch nicht sein endgültiges Ziel erreicht hat. Er ist mit dem Fortschritt und dem Spiel der Spieler zufrieden, betonte jedoch, dass er Vertrauen mit dem Team aufbaut, basierend auf seiner Erfahrung als Spieler.
'Jeder kann ein guter Trainer sein, wenn die Dinge gut laufen, aber es geht darum, gut für die Spieler zu sein, ihr Vertrauen zu haben, wenn die Dinge schlecht laufen', betonte Turan.
Turan erkannte auch an, dass das Überschreiten der Grenze aufgrund des Krieges in der Ukraine emotional schwierig für das Team ist, weigerte sich jedoch, dies als Ausrede zu verwenden, und betonte, dass gewöhnliche Menschen mehr leiden.
'Es gibt Menschen, die wirklich leiden – junge Menschen, Kinder. Also werden wir dies nicht als Ausrede verwenden. Wir werden nach dem Positiven suchen. Positiv ist, dass wir das Trikot von 'Schachtar' anziehen und etwas tun, um die Menschen glücklich zu machen', betonte der Trainer.
Turan berichtete auch, dass es ihm in Ternopil, wo sie ein Spiel gegen 'EpiZentrum' hatten, schwer fiel, durch die Stadt zu gehen und die Fotos der verstorbenen Menschen zu sehen.
In seinen Äußerungen betonte Turan die Wichtigkeit des Vertrauens zwischen Spielern und Trainer sowie die Prinzipien eines positiven Ansatzes in schwierigen Herausforderungen, denen das Team gegenübersteht.
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