Antonina Chyzhnyak über die schreckliche Nacht in Kiew: wie die Schauspielerin den Massivangriff überlebte.

Antonina Chyzhnyak über die schreckliche Nacht in Kiew: wie die Schauspielerin den Massivangriff überlebte
Antonina Chyzhnyak über die schreckliche Nacht in Kiew: wie die Schauspielerin den Massivangriff überlebte

Nach Angaben von ТСН: Die Schauspielerin Antonina Chyzhnyak, bekannt aus der Serie 'Spijaty Kaysdash', teilte ihre schrecklichen Erlebnisse während des Angriffs auf Kiew.

Angriff auf die Hauptstadt

In der Nacht vom 29. November griffen russische Besatzer Kiew mit Drohnen und Raketen an. Leider ertönten die Explosionen auch in der Nähe des Hauses von Antonina Chyzhnyak.

Persönliche Erfahrungen

In ihren Instagram-Stories berichtete die Schauspielerin von den Schrecken dieser Nacht und bezeichnete sie als einen wahren Albtraum. Sie gestand, dass sie ernsthaft erkrankt sei und sich ihr Zustand derzeit nicht verbessert habe. Laut der Künstlerin hatte sie nachts Fieber und konnte Realität von Wahnvorstellungen nur schwer unterscheiden.

Folgen des Angriffs

Sie bemerkte, dass die Explosion in unmittelbarer Nähe ihrer Wohnung stattfand. Antonina berichtete, dass in dem Gebäude, in dem sie lebt, mehrere Fenster zerbrochen wurden - es handelt sich um ein Mehrfamilienhaus.

“Schreckliche Nacht. In Fieberphantasien konnte ich Realität und Einbildung nicht unterscheiden. Im Haus wurden ein paar Fenster zerbrochen. So ist das. Und bei Ihnen?”

Andere Prominente erlebten ebenfalls den Angriff

Vor kurzem zeigte die Schauspielerin Liliya Rebrik, wo sie von den feindlichen Angriffen in Kiew getroffen wurde. Sie befand sich an dem Ort, den sie am meisten fürchtete.

Diese Ereignisse unterstreichen nur, wie schwierig die Situation in der Ukraine unter Kriegsbedingungen ist. Viele Menschen, darunter Antonina Chyzhnyak und Liliya Rebrik, müssen täglich Angst und Gefahr erleben. Die ukrainischen Prominenten teilen nicht nur ihre Erfahrungen, sondern unterstützen sich auch gegenseitig in diesen schwierigen Zeiten.


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