In vier Städten wurden Zentren zur Unterstützung der Angehörigen von Kriegsgefangenen und Vermissten eröffnet.
04.04.2025
3804
Journalist
Schostal Oleksandr
04.04.2025
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In Lwiw, Mykolajiw, Winniza und Charkiw wurden Zentren zur Unterstützung der Angehörigen von Kriegsgefangenen und Vermissten eröffnet, die Hilfe und notwendige Informationen bereitstellen. Darüber informierte das Ministerium für Innere Angelegenheiten.
In den Unterstützungszentren werden Hilfe angeboten:
- regionale Vertreter des Beauftragten für Vermisste unter besonderen Umständen;
- Hauptspezialisten des Sekretariats des Beauftragten der Werchowna Rada der Ukraine für Menschenrechte;
- Vertreter militärischer Einheiten der ukrainischen Streitkräfte, der Nationalgarde, der Organe und Abteilungen des Staatlichen Grenzdienstes, der Nationalpolizei, in denen der Vermisste oder Kriegsgefangene gedient hat;
- Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Ukraine;
- Mitarbeiter des Auslandsnachrichtendienstes;
- Ermittler der Nationalpolizei;
- Fachleute für rechtliche Unterstützung und psychologische Hilfe.
Die Zentren werden bis zur Schaffung von Vertretungen (regionalen Arbeitsgruppen) des Koordinierungsstabs oder bis die regionalen Beratungszentren des Koordinierungsstabs ihre Arbeit wieder aufnehmen, tätig sein.
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