In Kongo kenterte ein Schiff mit fast 300 Passagieren an Bord (Video).
Mehr als 70 Personen starben nach dem Kentern eines Bootes im Kongo
Nach dem Kentern eines Bootes mit 278 Passagieren an Bord auf dem Kivu-See im Osten der Demokratischen Republik Kongo starben mindestens 78 Personen. Im Netz tauchte ein Video auf, in dem das mehrstöckige Schiff voller Passagiere vor der Katastrophe von einer Seite zur anderen schwankt.
Ein Schiff mit fast 300 Passagieren an Bord kenterte im Kongo. Bisheriges Wissen über 78 Todesopfer. pic.twitter.com/t5k3OnuNw6
— GLAVCOM (@GLAVCOM_UA) 4. Oktober 2024
Der Gouverneur der Provinz Süd-Kivu berichtete von 78 Todesopfern, aber es gibt noch keine genauen Zahlen, da nicht alle Leichen gefunden wurden. Sein Nachbar aus Nord-Kivu bestätigte ebenfalls den Tod von 28 Personen und das Überleben von 58 Menschen und fügte hinzu, dass das Boot 700 Meter vom Hafen entfernt kenterte und die Ursachen der Katastrophe untersucht werden.
Todesfälle bei Bootsunfällen sind in den kongolesischen Gewässern weit verbreitet, wo die Schiffe überladen sind. Zuvor sank vor Italien eine Yacht mit 22 Menschen an Bord, und auch China geriet in einen Skandal wegen der Vertuschung des Untergangs eines Atom-U-Bootes.
Lesen Sie auch
- Gedenken in Olyka: Polens Botschafter und ukrainische Vertreter ehren Opfer des Wolhynien-Massakers
- Trotz Rekordbudget: Veteranenkritik an bürokratischen Hürden bei Prothesenversorgung
- Neun Soldaten der 155. Brigade nach Entführung zweier Brüder in der Region Kiew festgenommen
- Fünf Neuerscheinungen 2026: Kollaboration, Drehbuchkunst und die Fähigkeit zu diskutieren
- Einzigartige Stickikone aus dem 19. Jahrhundert vom Zoll in Kiew beschlagnahmt
- Exhumierungen auf Wolhynien: Gedenken und Gebet für die Opfer des Zweiten Weltkriegs beginnen

