In Lemberg wurden Niedrigbodenbusse hinzugefügt: wie viele und auf welchen Linien.

In Lemberg wurden Niedrigbodenbusse hinzugefügt: wie viele und auf welchen Linien
In Lemberg wurden Niedrigbodenbusse hinzugefügt: wie viele und auf welchen Linien

Nach Angaben von inkorr.com: In Lemberg sind weitere drei Niedrigbodenbusse auf die Strecken gegangen, was die Mobilität für Menschen mit Behinderungen, Eltern mit Kinderwagen und ältere Fahrgäste erheblich erleichtert. Neue Fahrzeuge haben den Buspark auf den Linien Nr. 14, Nr. 23 und Nr. 34 erweitert. Darüber der Stadtrat von Lemberg.

Komfort und Zugänglichkeit für alle

Oleh Partika, Leiter der Verkehrsbehörde des Stadtrats von Lemberg, betonte, dass die Erneuerung darauf abzielt, den öffentlichen Verkehr so bequem wie möglich zu gestalten:

„Das bedeutet – mehr Komfort und weniger Barrieren für jeden, der öffentliche Verkehrsmittel nutzt. Schritt für Schritt machen wir es bequem und zugänglich für alle Einwohner.“

Seit Beginn dieses Jahres sind bereits 68 neue Niedrigbodenbusse in Lemberg auf die Strecken gegangen, die sowohl kommunalen als auch privaten Betreibern gehören. Derzeit sind in der Stadt über 350 moderne Fahrzeuge im Einsatz, die für Fahrgäste mit besonderen Bedürfnissen geeignet sind.

Tarife für Fahrten in Lemberg

Einheitliche Tarife für Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln gelten seit Mai 2025. Die Kosten hängen von der Zahlungsmethode ab:

  • Studierende mit LeoKarte – 8,5 UAH;

  • Zahlung über LeoKarte oder LeoCard-App – 17 UAH;

  • Zahlung mit Kreditkarte – 20 UAH;

  • Barzahlung – 25 UAH.

Diese Änderungen im Transportsystem von Lemberg sind Teil eines Programms zur Verbesserung der Zugänglichkeit und Qualität der Beförderung. Die Stadt erhält weiterhin neue Busse, die den europäischen Sicherheits- und Komfortstandards entsprechen.

Angesichts der zahlreichen Investitionen in die Entwicklung des öffentlichen Verkehrs arbeitet Lemberg aktiv daran, die Bedingungen für alle Fahrgäste zu verbessern. Die Erneuerung des Fahrzeugbestands erleichtert die Fortbewegung in der Stadt und macht sie für alle Bevölkerungsgruppen bequemer, entspricht zudem den europäischen Anforderungen an die Zugänglichkeit.


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