In Myanmar sind durch ein Erdbeben über 2000 Menschen gestorben.
In Myanmar ist die Zahl der Toten nach dem starken Erdbeben auf 2056 gestiegen. Weitere 3900 Menschen wurden verletzt, und 270 Personen gelten weiterhin als vermisst.
Mindestens 694 Menschen starben und 1670 wurden verletzt infolge eines starken Erdbebens in Myanmar, berichten die Medien.
Erdbeben mit Magnituden von 7,7 und 6,4 ereigneten sich am 28. März in Myanmar. Die Erschütterungen waren in China und Thailand zu spüren.
Von den Trümmern des Mehrfamilienhauses Sky Villa in der Stadt Mandalay wurden vier Menschen lebend gerettet. Unter den Geretteten war eine schwangere Frau und ein Kind. Die Behörden in Myanmar haben vom 31. März bis 6. April eine nationale Trauerzeit wegen dieser tragischen Ereignisse ausgerufen.
In Bangkok ist die Zahl der Toten durch den Einsturz eines unvollendeten Hochhauses auf 13 gestiegen, die Gesamtzahl der Opfer von den Erdstößen beträgt 20 Menschen. Weitere 75 Personen gelten als vermisst.
Zur Erinnerung: Die Erdbeben mit Magnituden von 7,7 und 6,4 ereigneten sich am 28. März in Myanmar. Zuvor wurde von 1644 Toten infolge dieser Naturkatastrophen berichtet.
Jetzt kommen ausländische Rettungsteams nach Myanmar, um bei der Suche nach Überlebenden nach dem Erdbeben zu helfen.
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