Die NATO schätzte die Chancen auf Friedensverhandlungen zwischen der Ukraine und Russland ein.
Der NATO-Korrespondent Adam Parsons enthüllte die internen Stimmungen des Bündnisses bezüglich der friedlichen Beilegung des ukrainisch-russischen Krieges.
Laut seinen Angaben ist die Notwendigkeit eines Friedensabkommens erkannt worden, auch wenn dies für die Ukraine schmerzhaft sein könnte. Dies berichtet Sky News.
Der NATO-Generalsekretär Mark Rutte bestätigte die Komplexität des Verhandlungsprozesses. Experten halten die vollständige Rückkehr der von Russland besetzten Gebiete für unwahrscheinlich. Optionen für eine teilweise Beilegung werden erwogen, einschließlich möglicher territorialer Zugeständnisse.
Derzeit kontrolliert die Russische Föderation etwa 110.000 Quadratkilometer ukrainischen Landes, darunter Teile von vier Regionen, die 2022 annektiert wurden, sowie die Krim, die bereits 2014 besetzt wurde.
Parsons betonte, dass die zukünftige Vereinbarung ein schwieriger Kompromiss in den ‘grauen Zonen’ der diplomatischen Verhandlungen sein wird.
Wir erinnern auch daran: Selenskyj sprach über die realen Verluste der ukrainischen Streitkräfte, die Einladung Russlands zum Weltgipfel und ob es eine Alternative zur NATO gibt.
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