Rheinmetall reagiert auf die Drohungen Russlands, ihr Werk in der Ukraine anzugreifen.
Deutsches Militärwerk in der Ukraine von russischem Angriff bedroht
Der Pressesprecher des Kremls, Dmitri Peskow, hat erklärt, dass das deutsche Militärwerk des Konzerns Rheinmetall, das in der Ukraine eröffnet wurde, Ziel eines Angriffs seitens Russlands werden könnte. Vertreter des Unternehmens fügten hinzu, dass dies nicht die erste Bedrohung sei und ihre Anlagen gut geschützt seien.
Im Juli 2024 kündigte Rheinmetall die Eröffnung von vier Militärwerken in der Ukraine an. Das erste Werk plant, eine Charge des gepanzerten Fahrzeugs Lynx bis zum Jahresende fertigzustellen. Diese neuen fortschrittlichen Maschinen werden die militärischen Fähigkeiten der Ukraine stärken. Das Werk wird auch Wartung und Unterstützung für Panzer- und Infanterieeinheiten bieten.
Das Unternehmen plant auch, drei weitere Militärwerke in der Ukraine zu eröffnen, darunter ein Pulverwerk, ein Werk für Panzermunition und die Produktion von Luftabwehrsystemen.
Die Stärkung der ukrainischen Verteidigungsindustrie und die Lokalisierung der Produktion westlicher Ausrüstung werden der Ukraine nicht nur helfen, die Beschränkungen bei Lieferungen zu reduzieren, sondern auch ihre Widerstandsfähigkeit zu erhöhen. Die Einhaltung von NATO-Standards wird es der Ukraine erleichtern, sich in die europäische Verteidigungsarchitektur zu integrieren.
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