In den USA verschwand unter seltsamen Umständen eine Ladung mit radioaktivem Material.
In den USA ist eine radioaktive Ladung mit dem Isotop Germanium-68 verschwunden. Dies berichtet NDTV unter Berufung auf einen Bericht der US Nuclear Regulatory Commission (NRC).
Laut NRC hat ein Krebszentrum in der Stadt Najah, New Jersey, eine radioaktive Ladung mit Germanium-68 zur Entsorgung versendet. Allerdings erreichte die Ladung nicht ihr Ziel. Der Container, in dem sich die Ladung befand, kam beschädigt und leer an. Der Lizenznehmer wird beim Versender Anspruch erheben und innerhalb von 30 Tagen einen vollständigen Bericht vorlegen, falls die Quelle nicht gefunden wird. Der Bericht wird die Ursachen und vorgeschlagene Korrekturmaßnahmen enthalten.
Nach Angaben der Kommission enthält die Ladung eine geringe Menge Material, das als Strahlenquelle unter der dritten Stufe gemäß der IAEA-Klassifizierung eingeordnet ist.
Früher gab es auch einen Vorfall in Australien, bei dem Hunderte von Containern mit tödlichen Viren aus einem Labor verschwanden. Das Gesundheitsministerium von Queensland untersucht diesen Vorfall.
Lesen Sie auch
- Straßenbahnen in Odessa fahren um: Reparaturen legen Strecken lahm – Ticketpreis könnte auf 25 Griwna steigen
- Frist für Binnenvertriebene auf 90 Tage verlängert: Das sind die Neuerungen
- Neue Verkehrsführung in Charkiw: Diese Linien fallen am 20. Juni weg
- Kostenlose ID-Karte in der Ukraine: Wer hat Anspruch auf die Gebührenbefreiung?
- 180.000 Vertriebene in der Region Mykolajiw: Neues Wohnraumprogramm vorgestellt
- 2026: Diese Geldstrafen drohen Fahrgästen der Ukrainischen Eisenbahn bei fehlendem Ticket

