Der Trainer aus Ternopil wurde mit einer Geldstrafe von 17.000 Hrywnja wegen pornografischer Videos belegt.

Der Trainer aus Ternopil wurde mit einer Geldstrafe von 17.000 Hrywnja wegen pornografischer Videos belegt
Der Trainer aus Ternopil wurde mit einer Geldstrafe von 17.000 Hrywnja wegen pornografischer Videos belegt

Nach Angaben von ТСН: In Ternopil hat das Gericht das Urteil gegen den Administrator und Trainer der Fußballakademie gefällt, der beschuldigt wurde, pornografische Materialien erstellt und verbreitet zu haben.

Details des Vorfalls

Den Unterlagen des Falls zufolge hat der Beschuldigte zwei Videoaufnahmen eines Geschlechtsaktes mit seinem Smartphone Xiaomi Redmi 9A gemacht. Die Ermittlungen ergaben, dass die Aufzeichnung in der Wohnung seiner Bekannten stattfand.

Am 16. Dezember 2024 verschickte der Mann diese Videos über den Messenger Telegram an seine Bekannte. Gutachten bestätigten, dass die gesendeten Dateien pornografische Materialien enthalten.

Wer ist der Angeklagte

Nach Angaben des Gerichts hat der Mann einen Hochschulabschluss, hatte zuvor keine strafrechtlichen Verurteilungen und arbeitete zum Zeitpunkt der Tat als Administrator und Trainer in der Fußballakademie.

Stellungnahme des Angeklagten und das Urteil des Gerichts

Bei der Gerichtsverhandlung gab der Trainer sein Fehlverhalten zu und äußerte aufrichtiges Bedauern. Das Gericht berücksichtigte die positiven Eigenschaften und das Fehlen vorheriger Verurteilungen als mildernde Umstände.

Der Richter erkannte den Mann gemäß Teil 1 Artikel 301 des Strafgesetzbuches der Ukraine (Herstellung, Aufbewahrung und Verbreitung von pornografischen Materialien) als schuldig und verhängte eine Strafe in Höhe von 17.000 Hrywnja.

Darüber hinaus muss der Verurteilte die Kosten für die Durchführung von Gutachten zahlen. Sein Mobiltelefon, das für das Verbrechen verwendet wurde, wird dem Eigentümer nach Rechtskraft des Urteils zurückgegeben (die Beschlagnahme ist aufgehoben).

Wir erinnern daran, dass eine Frau in Dnipro wegen eines Videos mit über 86 Tausend Hrywnja bestraft wurde.

Dieser Fall unterstreicht die Ernsthaftigkeit von Verstößen im Zusammenhang mit Pornografie und deren Folgen für Kinder und Jugendliche. Es ist wichtig, dass die Gesellschaft sich der Risiken und negativen Konsequenzen solcher Handlungen bewusst ist, da sie das Image und das Leben der Menschen beeinträchtigen können. Die Gesetzgebung wird weiterhin zum Schutz der Gesellschaft erlassen und Verstöße in diesem Bereich verhindern.


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