1. Juli: Neue Opferzahlen nach Angriffen auf Dnipro und Saporischschja.
Beschuss auf Dnipro und Saporischschja
Nach Angaben von UATV: Am 1. Juli 2023 griffen russische Truppen die Städte Dnipro und Saporischschja an. Dabei kamen Menschen ums Leben, und die Infrastruktur erlitt schwere Schäden. In Saporischschja forderte der Angriff zwei Todesopfer, 36 weitere Personen wurden verletzt. Insgesamt wurden 48 Ortschaften in der Region Saporischschja durch den Beschuss beschädigt.
Es gingen 259 Meldungen über zerstörte Wohnhäuser, Fahrzeuge und Infrastruktureinrichtungen ein. In der Nacht griffen die russischen Streitkräfte zudem fünf Tankstellen in der Oblast Dnipropetrowsk an. Dabei starb ein Mensch, drei weitere wurden verletzt. Diese Vorfälle zeigen die anhaltende Bedrohung für die Zivilbevölkerung in den betroffenen Gebieten.
Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung
Bereits am 30. Juni hatten russische Besatzer Luftangriffe auf Saporischschja geflogen. Eine der Bomben traf das Gelände eines Kindergartens. Diese Ereignisse verdeutlichen die Fortsetzung der Kampfhandlungen und deren verheerende Folgen für die Zivilbevölkerung in der Ukraine.
Die Angriffe auf ukrainische Städte wie Dnipro und Saporischschja belegen die Eskalation der russischen Militäraktionen, die zu hohen Opferzahlen und massiven Zerstörungen führen. Die Schäden an der Infrastruktur erschweren das tägliche Leben in den betroffenen Regionen zusätzlich. Die internationalen Beobachter zeigen sich besorgt über die anhaltende Gefahr für Zivilisten, die in der Ukraine und weltweit für Unruhe sorgt.
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