Ukrainische Angriffe treffen strategische Radarstellungen auf der Krim.

Ukrainische Angriffe treffen strategische Radarstellungen auf der Krim
Ukrainische Angriffe treffen strategische Radarstellungen auf der Krim

Ukrainische Angriffe auf die Krim

Nach Angaben von Novyny.live: In der Nacht zum 2. März griffen die ukrainischen Verteidigungskräfte militärische Ziele auf der vorübergehend besetzten Krim und in anderen Gebieten an. Bei diesen Operationen wurden wichtige militärische Objekte getroffen, darunter Radaranlagen und Ansammlungen feindlicher Truppen.

Zu den getroffenen Zielen auf der Krim gehört ein Zentrum für Tiefraumkommunikation in der Nähe des Ortes Wityne. Zudem geriet die Radaranlage 'Podljot-K1' in der Nähe von Wynohradne unter Beschuss. In der Oblast Luhansk wurde die Radarstation 'Kasta 2E2' im Gebiet Ljubymyj sowie das Radar 'Jastreb A-W' nahe Topoliw getroffen.

Konzentrationen von Personal der elektronischen Aufklärungseinheit 'Rubikon' in den Gebieten von Kermentschyk in der Oblast Donezk und Kinskych Rosdoriw in der Oblast Saporischschja waren ebenfalls Ziel der Angriffe. Nach Angaben der russischen Streitkräfte wurden während dieser Angriffe 23 Drohnen über der Krim abgefangen, während 67 weitere über dem Schwarzen Meer abgeschossen oder gestört wurden.

Strategische Bedeutung der Radaranlagen

Das Radar 'Podljot-K1' steht seit 2015 im Dienst der Russischen Föderation. Diese Anlage kann Ziele in einer Entfernung von bis zu 200-300 km und in einer Höhe von bis zu 10 km erfassen, was sie zu einem wichtigen Instrument im Luftverteidigungssystem der Gegenseite macht. Es wird darauf hingewiesen, dass im Krieg gegen die Ukraine 1800 russische Soldaten, die mit der Krim in Verbindung standen, ums Leben kamen.

Die ukrainischen Angriffe in der Nacht zum 2. März, insbesondere auf militärische Ziele auf der Krim, sind Teil einer anhaltenden Eskalation des Konflikts und zeigen, dass die Kampfhandlungen in von Russland kontrollierten Gebieten weitergehen.

Diese Schläge zeigen eine Intensivierung der militärischen Aktivitäten auf beiden Seiten und unterstreichen die Bedeutung der Krim als strategische Region in diesem Konflikt.

Die Bedeutung der getroffenen Radaranlagen deutet darauf hin, dass die Ukraine versucht, die militärische Infrastruktur des Gegners zu schwächen. Dies könnte langfristige Auswirkungen auf die Kampffähigkeit Russlands in der Region haben. Die zunehmende Intensität der Angriffe könnte auch die Gesamtsituation an der Front und die Strategien beider Seiten in naher Zukunft beeinflussen. Militärexperten sehen in solchen Angriffen auf Aufklärungs- und Führungssysteme einen Versuch, die sensorischen Fähigkeiten des Gegners zu mindern.


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