Russische Truppen in Charkiw zerstören: Die Umzingelung blockiert einen wichtigen Eisenbahnknoten.
Nach Angaben von ТСН: Die russischen Soldaten, die in Charkiw umzingelt sind, verlieren allmählich ihre Positionen. Die russischen Streitkräfte werden in der festgelegten Zeit keine Kontrolle über diese Stadt zurückgewinnen können.
Verluste in Charkiw
Der Leiter der Kommunikationsabteilung der Vereinten Streitkräfte, Viktor Trehubov, erklärte im Fernsehen, dass sich zuvor etwa 80 russische Soldaten in Charkiw befanden. Seinen Angaben zufolge belaufen sich ihre Verluste auf drei bis fünf Personen pro Tag. Laut dem Militär bleibt nicht mehr viel Zeit, um die Operation zur Zerschlagung der feindlichen Truppen abzuschließen.
„Es gibt keinen besonderen Grund, diesen Prozess jetzt zu beschleunigen, da bereits offensichtlich ist, dass die Russen den Zugang zur Stadt in den für ihren Abschluss benötigten Fristen nicht wiederherstellen können“, erklärte Trehubov.
Ungünstige Bedingungen für den Feind
Die Besatzer versuchen, aus nördlicher Richtung anzugreifen, aber ihre Versuche bringen keine Ergebnisse. Trehubov stellte fest, dass der Verlust von Charkiw und Charkiw-Knoten Russland die Möglichkeit nimmt, einen wichtigen Eisenbahnknoten zu nutzen, was die Möglichkeiten eines weiteren Vorstoßes in dieser Region faktisch blockiert.
Wie bereits berichtet, versuchen die Besatzer, die Verteidigung bei Charkiw zu durchbrechen, indem sie den Druck am östlichen Ufer des Flusses Oskil verstärken. Der Feind versucht, die ukrainischen Soldaten von dort zu vertreiben, erreicht jedoch keine wesentlichen Erfolge.
Die Situation in Charkiw bleibt kritisch für die russischen Kräfte, die versuchen, die Kontrolle über das Gebiet wiederherzustellen. Die Verluste, die die Besatzer erleiden, weisen auf ihre Unfähigkeit hin, geplante Operationen effektiv durchzuführen. Daher wird die Fortsetzung aktiver Widerstandsaktionen seitens der ukrainischen Soldaten entscheidend im weiteren Kampf um die Befreiung der Region sein.
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