Startplatz für die Ukraine beim ESC 2026: LELÉKA tritt mit „Ridnym“ an einem bestimmten Termin auf.

Startplatz für die Ukraine beim ESC 2026: LELÉKA tritt mit „Ridnym“ an einem bestimmten Termin auf
Startplatz für die Ukraine beim ESC 2026: LELÉKA tritt mit „Ridnym“ an einem bestimmten Termin auf

Ukraine beim Eurovision Song Contest 2026

Nach Angaben von Novyny.live: Die ukrainische Sängerin LELÉKA wird ihr Land beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien mit dem Lied „Ridnym“ vertreten. Der Auftritt ist für das zweite Halbfinale am 14. Mai 2026 angesetzt. Insgesamt kämpfen dort 15 Teilnehmer um den Einzug ins Finale – die Ukraine tritt als zwölfte Nation auf die Bühne.

Ablauf im zweiten Halbfinale

Im zweiten Halbfinale stehen neben der Ukraine noch 14 weitere Länder auf dem Programm. Die Reihenfolge ihrer Auftritte ist wie folgt festgelegt:

  • Bulgarien
  • Aserbaidschan
  • Rumänien
  • Luxemburg
  • Tschechien
  • Armenien
  • Schweiz
  • Zypern
  • Lettland
  • Dänemark
  • Australien
  • Ukraine
  • Albanien
  • Malta
  • Norwegen

Alle diese Länder hoffen auf einen der zehn begehrten Finalplätze, die aus den beiden Halbfinalen vergeben werden.

Im ersten Halbfinale treten ebenfalls 15 Nationen gegeneinander an. Dazu zählen:

  • Moldau
  • Schweden
  • Kroatien
  • Griechenland
  • Portugal
  • Georgien
  • Finnland
  • Montenegro
  • Estland
  • Israel
  • Belgien
  • Litauen
  • San Marino
  • Polen
  • Serbien

Der Wettbewerb bringt talentierte Künstler aus aller Welt zusammen. Die festgelegte Startreihenfolge gibt jedem Teilnehmer die gleiche Chance auf Erfolg.

Der ESC 2026 verspricht ein großes Ereignis zu werden, das Millionen von Zuschauern anziehen wird. Die Ukraine hofft mit LELÉKA und ihrem Song „Ridnym“ einen vorderen Platz unter den besten europäischen Acts zu belegen.

Der Eurovision Song Contest dient als wichtige Plattform, um Musik und Kultur der teilnehmenden Länder zu fördern. Die ukrainische Teilnahme mit „Ridnym“ unterstreicht das Bestreben des Landes nach kulturellem Austausch und internationaler Anerkennung – besonders in Zeiten globaler Herausforderungen kann die Veranstaltung Nationen zusammenbringen und verbinden.


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