Die Ukraine hat sich gegen die Teilnahme russischer und belarussischer Athleten an der Weltmeisterschaft ausgesprochen.

Die Ukraine hat sich gegen die Teilnahme russischer und belarussischer Athleten an der Weltmeisterschaft ausgesprochen
Die Ukraine hat sich gegen die Teilnahme russischer und belarussischer Athleten an der Weltmeisterschaft ausgesprochen

Nach Angaben von inkorr.com: Das Ministerium für Jugend und Sport der Ukraine hat zusammen mit dem Nationalen Olympischen Komitee und dem Verband für Gewichtheben seine Uneinigkeit über die Teilnahme von Athleten aus Russland und Weißrussland an der Weltmeisterschaft im Gewichtheben, die im Oktober 2025 in Norwegen stattfinden wird, zum Ausdruck gebracht. Sie betonten, dass Wettkämpfe die Teilnahme von Personen vermeiden sollten, die gegen das Gesetz verstoßen haben oder Verbindungen zur russischen Armee oder dem Lukaschenko-Regime haben.

Die Ukraine bestätigt erneut ihre unveränderte Position: solange die russischen Truppen mit Unterstützung des belarussischen Regimes den verbrecherischen Krieg gegen das ukrainische Volk fortsetzen, dürfen russische und belarussische Athleten in keiner Funktion am internationalen Sportgeschehen teilnehmen. Wir danken den investigativen Journalisten von 'Glavkom' für zusätzliche Beweise.

Darüber hinaus wurde darauf hingewiesen, dass russische Gewichtheber, die gegen die ukrainische Gesetzgebung verstoßen, unter Sanktionen stehen und nicht an internationalen Wettbewerben teilnehmen dürfen. Es sollte erwähnt werden, dass russische schwergewichtige Athleten zuvor aufgrund des Konflikts mit der Ukraine von Wettkämpfen ausgeschlossen wurden, ihnen jedoch später die Teilnahme an Turnieren in neutralem Status nach Entscheidung der Internationalen Gewichtheberföderation erlaubt wurde.

Diese Position der ukrainischen Sportorganisationen unterstreicht ihr Engagement für die Prinzipien der Gerechtigkeit und Sicherheit auf internationaler Ebene. Der nächste Schritt könnte eine Verschärfung der Anforderungen an andere internationale Sportveranstaltungen sein, um die Reinheit des Sports zu schützen und die Länder zu unterstützen, die Aggressionen erlitten haben.


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