Italien-Haus für 18.000 Euro: So kaufte eine Ukrainerin ohne Kredit.
Ein Hauskauf in Italien
Nach Angaben von TSN.ua: Eine Ukrainerin hat in Italien ein Haus für nur 18.000 Euro erworben – und das ganz ohne Bankkredit. Ihre Geschichte, die sie in den sozialen Medien teilte, stieß auf großes Interesse. Die Gesamtkosten für das fertig bezugsbereite Haus beliefen sich auf rund 30.000 Euro, inklusive zusätzlicher Ausgaben von 12.000 Euro.
Das Objekt liegt in der Region Molise, nur acht Kilometer von der Stadt Campobasso entfernt. Mit dem Auto ist man in lediglich zehn Minuten im Stadtzentrum, was den Standort sehr attraktiv macht. Zum Vergleich: Der durchschnittliche Quadratmeterpreis in Italien lag 2025 bei etwa 1.800 Euro. In der Innenstadt von Campobasso kostet der Quadratmeter im Januar 2026 sogar rund 2.000 Euro. Dies zeigt, dass es in ländlicheren Gegenden noch günstige Gelegenheiten gibt.
Diese Nebenkosten kamen auf sie zu
Die Gesamtkosten setzten sich aus folgenden Posten zusammen:
- 18.000 Euro - Kaufpreis für das Haus
- 3.500 Euro - Steuern und Notargebühren
- 7.500 Euro - Rechtsberatung, Makler- und Übersetzerdienstleistungen
- 1.000 Euro - Diverse Kleinigkeiten für Papiere und Formalitäten
'Unser Haus kostete, man höre und staune, 18.000 Euro. Für ein ganzes Haus, in dem alles vorhanden ist, um sofort einzuziehen und zu leben.'
Dieser Fall macht deutlich, dass der Traum von den eigenen vier Wänden in Italien zu überraschend niedrigen Preisen realisierbar sein kann. Besonders Regionen wie das weniger bekannte Molise rücken zunehmend in den Fokus ausländischer Käufer, die nach erschwinglichen Immobilien suchen. Solche Investitionen können nicht nur für den Einzelnen, sondern auch für die lokale Wirtschaft und Infrastruktur einen positiven Impuls bedeuten.
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