Ukrainische Ultras rufen Europa zu Protesten auf: Aktion in den Stadien.
Nach Angaben von inkorr.com: Die Ultras der ukrainischen Nationalmannschaft haben die Sportfans und Patrioten Europas aufgefordert, sich an der Protestaktion zu beteiligen. Diese Informationen wurden vom Portal 'Glavkom' veröffentlicht, das sich auf die Ultras von 'Dynamo' bezieht.
In ihrem Aufruf betonten die Ultras, dass die russischen Geheimdienste unter der Leitung von Putin große Mittel ausgeben, um die Situation in Europa zu destabilisieren und politische Prozesse zu manipulieren. Die Fans forderten ihre europäischen Kollegen auf, ihre Protestaktion zu unterstützen, die von den ukrainischen Ultras geplant wird.
Aufruf der Ultras an die Teilnehmer der Aktion
Die ukrainischen Fans, die sich an der Front in der Ukraine der 'roten Pest' entgegenstellen, rufen ihre europäischen Kollegen dazu auf, sich am Protest zu beteiligen. Sie planen eine Aktion in den Stadien am 22. und 23. November während der Fußballspiele, um ihr Unverständnis über Putins Handlungen mit der Demonstration von Bannern mit dem Schriftzug 'FCK PTN' auszudrücken.
Reaktion der Sportwelt
Die aktuellen Ereignisse lenken auch die Aufmerksamkeit auf die Teilnahme russischer Sportler, die beschuldigt werden, propagandistische Initiativen Putins und militärische Aktionen in der Ukraine zu unterstützen. Diese Teilnahme widerspricht den Empfehlungen des Internationalen Olympischen Komitees für neutrale Sportler.
Wettkampfplan
Trotz aller Schwierigkeiten hat die russische Eisschnellläuferin Alexandra Saitina Visa für die Teilnahme an den Weltcups in den USA und Kanada erhalten, wo bereits der Qualifikationsprozess für die Olympiade 2026 begonnen hat. Die Wettbewerbe sind in Salt Lake City (USA), Calgary (Kanada), Heerenveen (Niederlande) und Hamar (Norwegen) geplant.
Die Olympischen Spiele 2026 werden in Italien vom 6. bis 22. Februar stattfinden.
Somit haben die Ultras der ukrainischen Nationalmannschaft die europäischen Fans aufgefordert, den Protest gegen die Handlungen der russischen Geheimdienste und Putins zu unterstützen, indem sie eine Demonstration in den Stadien während der Fußballspiele organisieren. Darüber hinaus werden russische Sportler für die Unterstützung von Propaganda und militärischen Aktionen in der Ukraine kritisiert, was den Empfehlungen des Internationalen Olympischen Komitees widerspricht.
Diese Protestaktion soll nicht nur die Aufmerksamkeit auf die Aggression Russlands lenken, sondern auch die Einheit von Fans und Sportlern im Kampf gegen Ungerechtigkeit zeigen. Die Unterstützung durch europäische Kollegen könnte ein wichtiger Schritt im Kampf für Frieden und Gerechtigkeit in der Region sein.
Lesen Sie auch
- Trabzonspor jagt Zygankow: Ablöseforderung von Girona steht fest
- Zukunft von Roman Jaremtschuk: Olympiakos und Lyon buhlen um den Stürmer für die Saison 2026/27
- WM 2026: Gehaltsranking der Trainer – Ancelotti an der Spitze, Clark ganz hinten
- Trabzonspor statt Italien: Warum der ukrainische Nationalspieler Malinowsky die Türkei wählte
- WM 2026 startet in Mexiko: Eröffnungsspiel und Zeremonie in Mexiko-Stadt
- Rückkehr zu den Wurzeln: Schachtar verpflichtet Ex-Nationalspieler Karawajew bis 2028

