Trainer Yuriy Vernydub verzichtet in Baku auf Wohnung und Dienstwagen.
Ein Trainer mit anderen Prinzipien
Nach Angaben von Novyny.live: Yuriy Vernydub, der neue Cheftrainer des aserbaidschanischen Fußballclubs 'Neftçi' in Baku, hat ein ungewöhnliches Signal gesetzt. Statt die vom Klub angebotene zentral gelegene Mietwohnung und den Dienstwagen anzunehmen, lehnte er beides ab. Seine Begründung: Er möchte dem Verein keine zusätzlichen finanziellen Belastungen auferlegen. In der heutigen Zeit des teuren Profifußballs ist eine solche Haltung bemerkenswert.
Fokus auf Team und Training
Vernydub zog es vor, gemeinsam mit seinem Trainerstab in der Mannschaftsunterkunft auf dem Klubgelände zu wohnen. Dies ermöglicht ihm einen ständigen, engen Kontakt zu den Spielern und zum gesamten Trainingsprozess. Auch den Dienstwagen hält er für überflüssig, da der dichte Spiel- und Trainingsplan der Mannschaft kaum private Fahrten zulasse. Sein gesamter Fokus liege auf der Arbeit und dem Ziel, mit 'Neftçi' erfolgreich zu sein.
Vernydubs Verzicht zeigt sein Streben nach Kosteneffizienz und absoluter Konzentration auf die Mannschaftsarbeit. — Quelle: Sportnachrichten
Diese prinzipientreue Haltung könnte sich positiv auf das Mannschaftsklima auswirken, da sie Nähe und gemeinsames Erleben betont. Sie unterstreicht zudem seine professionelle Hingabe und Bereitschaft, auch mit begrenzten Mitteln zu arbeiten – ein Vorbild für andere im Klub.
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