In Kiew aufgrund von Beschießungen Wasserdruck verschwunden: In welchen Vierteln Probleme auftreten.
Nach Angaben von ТСН: In mehreren Vierteln des rechtsseitigen Teils von Kiew sind aufgrund von Beschießungen, die die Stromversorgung und damit die Funktionsfähigkeit des Wasserversorgungssystems beeinträchtigt haben, Probleme mit der Wasserversorgung entstanden.
Nach Angaben der Pressestelle von Kiewvodokanal blieben einige Pumpstationen auf der rechten Seite ohne Strom. Dies führte zu einem Druckabfall in den Netzen in den Stadtbezirken Holosiivskyi, Solomianskyi, Shevchenkivskyi und Sviatoshynskyi.
„Die Energietechniker führen unverzüglich die erforderlichen Prozesse zur Stabilisierung der Arbeit und zur Wiederherstellung der regulären Versorgung aller Dienstleistungen für die Bürger durch“, heißt es in der Mitteilung.
Darüber hinaus wurde in der Nacht zum 29. November während der Angriffe auf die Ukraine die Energieinfrastruktur der Region Kiew angegriffen, wodurch etwa 70.000 Familien ohne Strom blieben. Nach den nächtlichen und morgendlichen Beschießungen von Energieobjekten erlitten etwa 500.000 Einwohner der Hauptstadt Stromabschaltungen.
Diese Situation unterstreicht die anhaltenden Probleme mit der Energieinfrastruktur Kiews aufgrund militärischer Auseinandersetzungen. Die Bewohner der Hauptstadt sehen sich aufgrund von Unterbrechungen in der Strom- und Wasserversorgung mit Schwierigkeiten im Alltag konfrontiert, was eine rasche Reaktion der kommunalen Dienste und der Energietechniker erfordert. Die Behörden arbeiten weiterhin daran, die Stabilität in der Bereitstellung grundlegender kommunaler Dienstleistungen wiederherzustellen.
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