In der Ukraine wurde ein umfangreicher Plan zur Ausfuhr von Ausweichenden ins Ausland aufgedeckt: TCK, VLK und MSEK waren beteiligt.
Eine großangelegte Operation zur Bekämpfung der illegalen Grenzüberschreitung wurde durchgeführt
Die nationale Polizei der Ukraine hat die Durchführung einer großangelegten Sonderoperation bekannt gegeben, während der mehr als 600 Durchsuchungen durchgeführt und über 60 Verdächtigungen gegenüber den Organisatoren und Teilnehmern von illegalen Personenverlagerungen über die Staatsgrenze erhoben wurden. Diese Informationen wurden vom Pressedienst der Nationalen Polizei bereitgestellt.
Innerhalb eines Tages enthüllten die Polizisten fast fünfzig Pläne zur illegalen Grenzüberschreitung von Männern in einberufungsfähigem Alter in 22 Regionen der Ukraine. Unter den aufgedeckten Plänen waren die Verlagerung außerhalb der Grenzkontrollstellen, die Fälschung medizinischer Unterlagen und die fiktive Eingabe in das Informationssystem 'Schritt'.
Führende Beamte von Krankenhäusern unterschiedlicher Ebenen sowie Vertreter von TCK, MSEK, VLK und gewöhnliche Bürger, die Kunden über Bekannte und geschlossene Telegram-Kanäle anwarben, waren unter den Protagonisten des Falls. Für Männer in einberufungsfähigem Alter, die versuchten, dem Wehrdienst zu entkommen, wurden von 5.000 bis 22.000 Dollar für die illegale Grenzüberschreitung verlangt.
Die erhaltenen Gelder nutzten die Verbrecher zur Legalisierung, indem sie Autos und Immobilien kauften, und in einigen Fällen transportierten sie diese in Offshore-Zonen.
Der erste Teil der Sonderoperation ist nun abgeschlossen, während die vorläufige Untersuchung noch läuft. Die Polizei setzt die Ermittlungen zur Identifizierung weiterer Personen fort, die an der Organisation von illegalen Grenzüberschreitungen der Staatsgrenze der Ukraine während des Kriegszeitraums beteiligt sind.
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