Lokomotiv beschuldigt Ex-Trainer der Verletzung der Ethik: Details des lauten Skandals.
Im ukrainischen Fußball gab es einen neuen Streit. Der Fußballverein 'Lokomotiv' hat den ehemaligen Trainer Taras Kutscher beschuldigt, das Team vor Beginn der Saison unethisch verlassen zu haben.
Nach Angaben des Vereins hat der Trainer gegen ethische Normen verstoßen, indem er das Team zu einem entscheidenden Zeitpunkt vor der Meisterschaft verlassen hat. 'Lokomotiv' behauptet, dass Kutscher die Führung nicht über seine Absichten informiert hat, ein Praktikum bei der Akademie 'Schachtar' zu beginnen, und ohne Vorwarnung Vertragsverhandlungen geführt hat.
Details des Skandals mit dem Trainer
Der Verein erklärte, der Trainer habe Druck auf die Spieler und deren Eltern ausgeübt und sie zu beleidigenden Äußerungen über den Verein angestiftet, während er heimlich in den Trainingsprozess nach seiner Entlassung eingriff. Ein solches Verhalten wurde vom Verein als Verstoß gegen die sportliche Ethik angesehen.
Die Situation mit Kutscher war mit der Verbreitung von 'Poingu' im ukrainischen Fußball verbunden, wenn große Vereine Spieler und Trainer aus kleineren Akademien zusammen mit ganzen Mannschaften sammeln, anstelle eines gesunden Wettbewerbs. Solche Praktiken sind manipulativ und basieren auf Machenschaften und geheimen Absprachen.
Der Konflikt zwischen dem Fußballverein 'Lokomotiv' und dem ehemaligen Trainer Taras Kutscher spiegelt die Probleme mit Ethik und Moral im ukrainischen Fußball wider. Der Konflikt verdeutlicht auch ein weiter verbreitetes Phänomen der Vertiefung von 'Poingu' und manipulativer Praktiken im Prozess der Bildung von Fußballmannschaften.
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