Die Russen haben 10.000 Kämpfer in Saporischschja verloren: Wie sich die Frontlinie verändert hat.
Nach Angaben von ТСН: Das Tempo des Vorstoßes der russischen Truppen hat sich erheblich verlangsamt und beträgt jetzt etwa 7 Quadratkilometer pro Tag. Der Feind ist gezwungen, seine Reserven aufzubauen, da die Geschwindigkeit, mit der die ukrainischen Verteidigungskräfte die Besatzer neutralisieren, die Geschwindigkeit ihrer Wiederherstellung übersteigt.
Laut Dmitro Zhmailo, dem Geschäftsführer des ukrainischen Zentrums für Sicherheit und Zusammenarbeit, beträgt die Zahl der russischen Militärs auf dem Territorium der Ukraine etwa 709–712 Tausend Personen. Russland hat eine neue Mobilisierungswelle durchgeführt und mehr als 400.000 Vertragssoldaten rekrutiert, aber dies hatte an der Front keine wesentlichen Ergebnisse.
Der Feind hat erhebliche Verluste erlitten, insbesondere in den südlichen Richtung.
„In der Region Saporischschja haben die ukrainischen Streitkräfte 10.000 Besatzer „vermahlen“,“ betonte Zhmailo.
Das Scheitern der Russen bei Kupjansk und die Verteidigung von Pokrowsk
Der Experte stellte auch fest, dass die russischen Einheiten ihre strategische Operation in der Region Kupjansk (Oblast Charkiw) nicht ausführen konnten. Die ukrainischen Streitkräfte führten erfolgreiche Gegenangriffe durch, was die Verhandlungsposition der Ukraine erheblich stärkte.
Die Situation in der Region Donezk bleibt kompliziert. In der Agglomeration Pokrowsk-Myrnohrad hat der Feind etwas innegehalten, obwohl die ukrainischen Soldaten gezwungen sind, in äußerst schwierigen Bedingungen zu verteidigen. Aufgrund von Misserfolgen in diesen Richtungen beschloss der Kreml, den Druck an anderen Frontabschnitten zu erhöhen.
Huljajpole: „Fleischermaschine“ und Putins Lüge
Zhmailo wies auch auf die Situation in Huljajpole in der Oblast Saporischschja hin. Die Russen konnten in der Anfangsphase Fortschritte erzielen, was die ukrainischen Streitkräfte zwang, die Frontlinie neu zu ordnen. Um den Feind aufzuhalten, wurden im operativen Bereich Angriffsverbände der ukrainischen Streitkräfte umgruppiert.
Derzeit hat sich Huljajpole in eine große „graue“ Zone verwandelt. Die Stadt ist in Sektoren unterteilt: Die ukrainischen Streitkräfte halten ihre Positionen und führen Säuberungen durch, während die russischen Truppen versuchen, sich in der Stadt auszubreiten.
„Dort findet eine große Fleischermaschine statt. Die Russen sind darin etwas stecken geblieben. Gerade Huljajpole hat Putin gewählt, um seine diplomatische Position zu stärken, als er in Militäruniform erschien und meldete, dass die Stadt bereits eingenommen ist,“ fasste der Experte zusammen.
Die reale Situation bestätigt, dass die Aussagen des Kremls über die vollständige Kontrolle über die Stadt erneut ein Fake sind.
Wir erinnern daran, dass der Major der Reserve der ukrainischen Streitkräfte Olexij Hetman zuvor mitgeteilt hat, dass der Diktator der RF Wladimir Putin den Besatzern eine Frist bis Februar gesetzt hat. Jetzt hat der Feind neue Fristen für die Einnahme von Pokrowsk und Myrnohrad im Donezk sowie von Huljajpole in der Oblast Saporischschja.
Die Situation auf dem Schlachtfeld bleibt dynamisch, und weitere Bestätigungen der Informationen von der Front unterstreichen nur die Ernsthaftigkeit des Moments für beide Seiten. Mit dem Beginn des neuen Jahres kann man mit einer Intensivierung der Kampfhandlungen rechnen, insbesondere im Hinblick auf die genannten Fristen der russischen Führung.
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