Veterinär warnt: Diese Gefahren birgt rohes Fleisch für Hunde.

Veterinär warnt: Diese Gefahren birgt rohes Fleisch für Hunde
Veterinär warnt: Diese Gefahren birgt rohes Fleisch für Hunde

Ernährungsempfehlungen vom Tierarzt

Nach Angaben von TSN.ua: Der Kleintierchirurg Ben Simpson-Vernon rät entschieden davon ab, Hunde mit rohem Fleisch zu füttern. Diese Haltung wird durch die Tierschutzorganisation PDSA gestützt, die feststellt, dass wissenschaftliche Belege für einen Nutzen der Rohfütterung fehlen. Laut Simpson-Vernon muss die optimale Ernährung eines Hundes stets individuell auf Alter, Größe und Aktivitätslevel abgestimmt sein. Die Rohfütterung, auch als BARF bekannt, ist in den letzten Jahren populär geworden, doch Experten sehen sie kritisch.

In einem Statement machte der Veterinär seine Position unmissverständlich klar:

'Ich würde meinem eigenen Hund niemals rohes Fleisch geben.' Ben Simpson-Vernon

Das Argument der angeblichen 'Natürlichkeit' einer Rohkost-Diät hält er für nicht ausreichend. Stattdessen betont er die Bedeutung einer auf den einzelnen Hund zugeschnittenen Ernährungsplanung.

Absolut tabu: Diese Lebensmittel sind giftig für Hunde

Neben rohem Fleisch nannte Simpson-Vernon weitere Produkte, die für Hunde strikt verboten sind. Diese können schwere Vergiftungen auslösen:

  • Schokolade
  • Koffein
  • Weintrauben und Rosinen
  • Zwiebeln und alle Zwiebelgewächse
  • Alkohol
  • Macadamia-Nüsse
  • Produkte mit Xylit (E967)

Besitzer sollten diese Gefahrenquellen im Haushalt unbedingt sichern.

Die tierärztliche Praxis und die Leitlinien von Tierschutzorganisationen zeigen eindeutig, wie wichtig eine sichere und bedarfsgerechte Ernährung für Haustiere ist. Die bewusste Auswahl des Futters und das Vermeiden riskanter Lebensmittel sind fundamentale Bestandteile verantwortungsvoller Tierhaltung.

Diese Informationen unterstreichen, wie entscheidend das Wissen um die richtige Hundeernährung ist. Eine artgerechte Fütterung erhält nicht nur die Gesundheit, sondern beugt auch ernsten Erkrankungen vor. Hundehalter sollten sich daher stets an die Empfehlungen von Tierärzten und anerkannten Fachorganisationen orientieren, um ihrem Vierbeiner ein langes und sicheres Leben zu ermöglichen.


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