Im Obersten Rat wird eine Arbeitsgruppe zur Präsidentschaftswahl während des Krieges gebildet.

Im Obersten Rat wird eine Arbeitsgruppe zur Präsidentschaftswahl während des Krieges gebildet
Im Obersten Rat wird eine Arbeitsgruppe zur Präsidentschaftswahl während des Krieges gebildet

Nach Angaben von ТСН: Im Obersten Rat der Ukraine beginnt die Bildung einer Arbeitsgruppe, die schnell die Möglichkeit der Durchführung der Präsidentschaftswahl während des Kriegszustandes prüfen wird.

Dies sagte der Vorsitzende der Fraktion "Diener des Volkes", Davyd Arachamija.

"Wir schaffen eine Arbeitsgruppe für die schnelle Bearbeitung der Möglichkeit der Durchführung der Präsidentschaftswahl während des Kriegszustandes. Zu den Diskussionen werden alle Fraktionen, die Zentrale Wahlkommission und Experten für den Wahlprozess einbezogen."

Nach Angaben von Arachamija wird die Diskussion auf der Grundlage des zuständigen Ausschusses des Obersten Rates zu Fragen der Staatsorganisation, der lokalen Selbstverwaltung, der regionalen Entwicklung und des Städtebaus stattfinden.

Datum und Uhrzeit der ersten Sitzung werden später bekannt gegeben. Vertreter der Medien sind ebenfalls eingeladen, die Arbeit der Arbeitsgruppe zu berichten.

Wir erinnern daran, dass der US-Präsident Donald Trump Anfang Dezember in einem Interview mit Politico die Notwendigkeit der Durchführung von Präsidentschaftswahlen in der Ukraine betonte und hinzufügte, dass Kiew "den Krieg nutzt, um keine Wahlen abzuhalten".

Früher unterstützte Präsident Wolodymyr Selenskyj die Idee des elektronischen Online-Votings bei Präsidentschaftswahlen, auch über "Diia" und andere elektronische Mittel.

Diese Initiative zeugt von der Aktivierung der Diskussionen über demokratische Prozesse in der Ukraine in Zeiten des Krieges. Die Bildung einer Arbeitsgruppe könnte ein wichtiger Schritt zur Gewährleistung der Wahlrechte der Bürger sein, trotz der bestehenden Herausforderungen. Es ist auch wichtig, dass verschiedene Fraktionen und Experten an den Diskussionen teilnehmen, was zu mehr Transparenz und Objektivität bei der Entscheidungsfindung über Wahlen beitragen kann.


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