An der Grenze zu Moldawien gibt es Staus: Wie man schnell nach Rumänien fährt.
Heute, am 18. August, treten auf der Strecke Odessa-Reni Staus in Richtung Moldawien auf, der größte davon bildet sich bei Palanka. Die Durchfahrt zum Grenzübergang nach Rumänien ist frei.
Die Informationen werden nach den Daten des Kartendienstes Google Maps übermittelt.
Staus nach Moldawien
Am Grenzübergang 'Palanka - Maya - Udobne' haben sich Autoschlangen gebildet, die größte befindet sich am Grenzübergang selbst. Die Wartezeit dort kann mindestens eine Stunde betragen, was bei der Routenplanung wichtig zu beachten ist. In Reni gibt es laut Informationen des Kartendienstes derzeit keine Staus.
Im Abschnitt 'Starokozache - Tudora' gab es nach einem Unfall Staus auf dem Weg zum Grenzübergang, aber jetzt haben sie sich aufgelöst.
Staus nach Rumänien
In der Nähe des nächstgelegenen Fährübergangs nach Rumänien, dem Grenzübergang 'Orlivka - Isakcha', gibt es derzeit keine Staus. Auch im Bereich des Kanals Kofa wurden keine Staus festgestellt. Die Reise von Odessa dauert etwa 4 Stunden.
Wir erinnern daran, dass wir zuvor über neue Anforderungen für Touristen berichtet haben, die mit dem eigenen Auto nach Moldawien reisen. Auch darüber, welche Dokumente unbedingt für eine Reise nach Rumänien mitgeführt werden müssen.
Heute sind auf der Strecke Odessa-Reni Staus Richtung Moldawien deutlich sichtbar, aber die Durchfahrt nach Rumänien ist derzeit frei. An die Fahrer und Reisenden werden Tipps und aktuelle Informationen über die Verkehrssituation auf den Straßen sowie Erinnerungen an die erforderlichen Dokumente für Auslandsreisen weitergegeben.
Lesen Sie auch
- Russischer Drohnenangriff auf Tankstelle bei Saporischschja: Ein Toter und drei Verletzte
- Angriff auf Linienbus in Cherson: Acht Verletzte – Rettungskräfte im Donbass beschossen
- Tödlicher Angriff auf Wyschnewe: Sieben Tote und fast hundert zerstörte Häuser
- Schwere russische Angriffe auf Saporischschja und die Sumy-Region: Dutzende Verletzte und zerstörte Infrastruktur
- Vier Tote nach russischem Angriff: Odessa ruft Trauertag aus
- 1972: Mit einer Atombombe gegen ein brennendes Gasfeld in der Ukraine – das sowjetische Experiment

