Fesenko: Die USA haben eine Schlüsselrolle beim Druck auf die RF für den Frieden in der Ukraine.

Fesenko: Die USA haben eine Schlüsselrolle beim Druck auf die RF für den Frieden in der Ukraine
Fesenko: Die USA haben eine Schlüsselrolle beim Druck auf die RF für den Frieden in der Ukraine

Nach Angaben von FREEДOM:

Zynismus der russischen Politik

Russland verfolgt eine offene und zynische Politik und rechtfertigt die Ermordung unschuldiger Menschen, um 'Frieden' unter seinen Bedingungen zu erreichen. Der politische Experte Wladimir Fesenko weist darauf hin, dass die uneinheitliche Position der USA von entscheidender Bedeutung bleibt, während europäische Führer auf die Verbrechen Russlands in der Ukraine reagieren. Die Reaktion der europäischen Länder interessiert Präsident Putin nicht besonders, daher sollte sich die Ukraine auf den Einfluss derjenigen konzentrieren, die den Verlauf der Verhandlungen ändern können.

Die Nutzung von Terror zur Erreichung von Zielen

Fesenko betonte, dass Russland verschiedene Methoden, einschließlich Terror, verwendet, um seine Ziele zu erreichen.

„Dieser Ansatz ist Teil ihrer Politik. Putin hält eindeutig an dem Prinzip fest, dass alle Mittel recht sind, einschließlich der Ermordung von Zivilisten, um 'Frieden' zu erreichen, jedoch zu russischen Bedingungen. Russland tötet Zivilisten und spricht gleichzeitig von Verhandlungen. Für sie ist dies ein Mittel zur Erreichung politischer Ziele. Wir sollten von diesem Zynismus nicht überrascht sein – wir müssen daran erinnern, dass es Menschen gibt, die immer noch glauben, dass man mit Putin verhandeln kann. Die Geschichte der Verhandlungsversuche mit Hitler hat deren Vergeblichkeit gezeigt. Um Frieden zu erreichen, muss Druck auf Putin ausgeübt werden“, bemerkte Fesenko.

Inkonsequenz der Reaktionen der internationalen Gemeinschaft

Politiker in Europa erkennen das Problem an, aber die Inkonsistenz der Positionen der US-Präsidentschaft hindert effektives Handeln.

„Einige ihrer Vertreter glauben, dass Putin Frieden will und man mit ihm verhandeln kann und die Verbrechen Russlands ignorieren. Die Morde an Zivilisten geschehen nicht nur in Kiew, sondern täglich in verschiedenen Regionen der Ukraine. Darüber muss gesprochen und erinnert werden“, betonte der Politologe.

Weitere Reaktionen auf den Krieg

Fesenko bemerkte, dass man auf keine konsolidierte Reaktion der internationalen Gemeinschaft auf die Bombardierungen ukrainischer Städte warten sollte.

„Die Welt ist in Bezug auf diesen Krieg gespalten. Putin hat nur wenige direkte Verbündete, und selbst seine 'Freunde' distanzieren sich von solchen Verbrechen, aber sie verurteilen sie selten. Wenn das Verurteilen erfolgt, dann neutral, ohne auf den konkreten Schuldigen hinzuweisen. Daher ist es sinnlos, auf eine abstrakte kollektive Reaktion zu hoffen. Die Reaktion wird von unseren Partnern kommen, die uns unterstützen. Und auf diejenigen, die die Verhandlungen beeinflussen, wie die Trump-Administration, muss aktiv Einfluss genommen werden. Diejenigen, die die Verbrechen Russlands ignorieren, teilen die Verantwortung für diese Morde. Das ist wichtig, sich zu merken und daran zu erinnern. Wir müssen uns auf diejenigen konzentrieren, von denen die Verhandlungen und der Druck auf Russland abhängen. Unsere Freunde haben ihre Position bereits geäußert“, schloss Wladimir Fesenko.

Wir erinnern daran, dass der Sprecher der Ukrainischen Freiwilligenarmee, Serhiy Bratchuk, erklärte, dass Russland Terror gegen die Zivilbevölkerung als Mittel zur Erpressung zur Kapitulation einsetzt.

Diese Situation unterstreicht die Komplexität der internationalen Lage und die Notwendigkeit einer klaren Position nicht nur der europäischen Länder, sondern auch der USA hinsichtlich der Aggression Russlands in der Ukraine. Die Reaktion der internationalen Gemeinschaft formt nicht nur den diplomatischen, sondern auch den humanitären Kontext, der die Menschen betrifft, die unter Gewalt leiden.


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