Die Fenster und Türen des Eingangs sind herausgeflogen. In der Region Riwne wurden die Folgen des Raketenangriffs gezeigt (Foto).
Raketenangriff auf kritische Infrastruktur in der Region Riwne
Am 17. November führte Russland einen Raketenangriff auf ein Objekt kritischer Infrastruktur in der Region Riwne durch, berichtet die Polizei der Region.
Als Ergebnis des Angriffs wurden nahegelegene Gebäude beschädigt. In Wohnhäusern wurden Fenster, Balkone und Türen beschädigt. Glücklicherweise gab es keine Verletzten.
Experten untersuchen das Gebiet und sammeln Beweise. Menschen, deren Wohnungen betroffen sind, wurden evakuiert und erhielten Hilfe.
Die Staatsanwaltschaft der Region Riwne führt ein Ermittlungsverfahren nach Artikel 438 des Strafgesetzbuches der Ukraine (Verstoß gegen die Gesetze und Bräuche des Krieges) unter der Leitung des Sicherheitsdienstes der Ukraine.
Am 17. November führten die russischen Besatzungstruppen eine massive Raketenstartaktion durch. Es wurde festgehalten, dass die Raketen um 05:42 von russischen strategischen Bombern Tu-95MS in Richtung Ukraine gestartet wurden. Es wurden 17 Flugzeuge dokumentiert, aber es ist unklar, ob alle Raketenangriffe durchgeführt wurden.
Der Minister für Energie der Ukraine, Herman Haluschtschenko, erklärte, dass russische Terroristen mit Raketen Objekte des Energiesystems im gesamten Land angreifen.
Lesen Sie auch
- Explosionen in der Region Chmelnyzkyj: Russischer MiG-31K feuert Hyperschallrakete ab
- Zugunglück nahe Bedford: Ein Toter und knapp 90 Verletzte bei Kollision zweier Nahverkehrszüge
- Tödlicher Angriff auf Charkiw: Neun Verletzte und ein Todesopfer am 20. Juni
- Luftangriff auf Charkiw: Ein Toter und acht Verletzte, darunter ein Kind
- Drohnenangriff auf Raffinerie in Tjumen: Explosionen und Evakuierung der Belegschaft
- Nächtlicher Raketenalarm in der Ukraine: Abheben einer MiG-31K löst Warnung aus

