Armenien hat die Wiederherstellung der Mitgliedschaft in der CSTO abgelehnt.
Laut den Geheimdiensten Armeniens plant das Land nicht, in naher Zukunft in die CSTO zurückzukehren. Die Gründe, die zur Beendigung der Teilnahme geführt haben, bleiben bis 2025 aktuell. Dies könnte sich negativ auf das Ansehen der Organisation auswirken und ihren Status unter anderen Mitgliedern beeinträchtigen.
Nach den Prognosen der Geheimdienste Armeniens werden die Ausgaben für militärische Zwecke und Waffen in den Ländern des Südkaukasus und deren Partnern steigen. Dies schafft Risiken für Staaten mit begrenzten Ressourcen, insbesondere für Armenien.
Der Bericht weist auch darauf hin, dass bis 2025 kaum mit einem stabilen und dauerhaften Frieden zwischen Russland und der Ukraine zu rechnen ist. Das bedeutet, dass Moskau und die EU-Staaten weiterhin aufrüsten, Verteidigungsmaßnahmen ergreifen und ihre Wirtschaft entwickeln werden.
Die Geheimdienste heben hervor, dass jede Entwicklung des russisch-ukrainischen Konflikts die Sicherheit Armeniens beeinflussen wird. Der Bericht sieht jedoch keinen neuen militärischen Konflikt mit Aserbaidschan vor, jedoch besteht das Risiko lokaler Spannungen und Eskalationen.
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