Kiewer Dynamo: Ponomarenko ersetzt Blenuze im Sturm.
Personelle Neuordnung in Kiew
Nach Angaben von Novyny.live: Trainer Ihor Kostyuk setzt im Angriff des ukrainischen Rekordmeisters Dynamo Kiew auf einen neuen Mann: Vladyslav Blenuze verliert seinen Stammplatz. Seine Rolle übernimmt künftig Matviy Ponomarenko, der seine Qualitäten bereits unter Beweis stellte. Im ersten offiziellen Spiel des Jahres erzielte er den entscheidenden Treffer zum 1:0-Sieg gegen Ruch. Diese Entscheidung markiert eine klare sportliche Wende.
Ponomarenko rückt nach, Blenuze muss warten
An der Spitze der Dynamo-Offensive etabliert sich eine neue Rangfolge. Matviy Ponomarenko wird die zentrale Stürmerposition einnehmen, während Eduardo Guerrero als zweite Option bereitsteht. Für Vladyslav Blenuze bedeutet dies eine schwierige Phase: Bis zum Ende der Saison 2025/26 könnte ihm der regelmäßige Einsatz verwehrt bleiben. Der Wechsel des Rumänen im Sommer von Craiova für zwei Millionen Euro hat sich bisher nicht ausgezahlt – in zehn Spielen gelang ihm nur ein einziger Treffer. Die Umstellung im Angriffszentrum soll der Mannschaft nun mehr Durchschlagskraft verleihen.
Die taktische Neuausrichtung unterstreicht den Willen des Trainerteams, die Effizienz zu steigern. Ponomarenko, bereits als Torjäger in wichtigen Momenten aufgefallen, könnte damit zur Schlüsselfigur in den kommenden Partien werden. Für Blenuze hingegen beginnt eine Zeit der Ungewissheit, die langfristig auch einen Karriereschritt nach sich ziehen könnte, sollte sich an seiner Reservistenrolle nichts ändern.
Lesen Sie auch
- Kiew schwimmt voraus: OCEANMAN-Event mit Zehn-Kilometer-Strecke gestartet
- UFC-Kämpfer aus Ukraine siegt durch K.o. in Runde zwei: Donchenko hat Paris im Visier
- Karrierefinale: Usyk wägt zwischen Wilder-Remis und Revanche gegen Verhoeven ab
- WM 2026 biegt auf die Zielgerade ein: Entscheidungsspiele der Gruppen L, K und J starten am 28. Juni
- WM 2026: Entscheidungsspiele am 28. Juni – Wer schafft den Sprung ins Achtelfinale?
- WM 2026: Spanien und Kap Verde im Achtelfinale – Belgien deklassiert Neuseeland

