Russland bereitete einen massiven Schlag gegen Kiew vor: Warum die Luftwaffe in der Nacht nicht startete.
Nach Angaben von ТСН: In der Nacht hob Russland seine Luftwaffe ab, entschied sich jedoch, sie aufgrund ungünstiger Wetterbedingungen nicht einzusetzen.
Dies erklärte Valeriy Borovyk, Gründer des Verteidigungsunternehmens First Contact und Veteran der Kampfhandlungen, im Programm von KYIV24.
„Der Feind benötigt präzise Zerstörungen, und die Wetterbedingungen erschweren das Erreichen dieses Ziels erheblich“, erklärte er.
Der Experte stellte auch fest, dass die aktuellen Wetterbedingungen die Aufgabe der ukrainischen Luftabwehr, feindliche Ziele abzuschießen, erheblich erschweren, während dies für Russland kein so bedeutendes Hindernis beim Einsatz seiner Mittel darstellt.
Wir erinnern daran, dass in der Nacht vom 5. Januar die russischen Streitkräfte einen weiteren Angriff auf Kiew durchführten. Der Brand, der aufgrund eines Treffer in eine private Klinik in Obolon ausbrach, konnte gelöscht werden. Bei einer weiteren Durchsuchung der Räumlichkeiten wurde eine Leiche gefunden.
Diese Situation unterstreicht den ständigen Druck, den die russischen Streitkräfte auf ukrainische Städte ausüben, und die Bedeutung der operativen Arbeit der ukrainischen Luftabwehr zum Schutz der Zivilbevölkerung. Die Wetterbedingungen, die feindliche Angriffe verzögerten, zeigen auch, wie Faktoren, die auf den ersten Blick unbedeutend erscheinen, den Verlauf militärischer Handlungen beeinflussen.
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