Die WHO schlägt Alarm wegen einer neuen globalen Bedrohung für die Gesundheit der Menschen.
Neueste Berichte der Weltgesundheitsorganisation (WHO) behaupten, dass Pilzinfektionen eine zunehmend größere Bedrohung für die Menschheit darstellen. Pilze werden resistent gegen Medikamente, und die Diagnose solcher Infektionen ist unzureichend. Die WHO fordert, Forschungsprojekte durchzuführen, um wirksame Behandlungs- und Diagnosemethoden für solche Infektionen zu finden.
Laut Analysten sind schwerkranke Menschen, insbesondere solche mit geschwächtem Immunsystem, von Mykosen betroffen – Infektionen, die resistent auf medizinische Arzneimittel reagieren. Das führt zu einer hohen Sterblichkeit. Professor Armstrong-James weist darauf hin, dass ein Drittel der Weltbevölkerung mit Pilzen infiziert ist, insbesondere mit kutanem Candidiasis und Fußmykosen.
Es treten auch gefährlichere Pilze auf, wie z. B. Mukormykose, die über die Nase bis zu den Augen und dem Gehirn verbreitet werden und zum Tod führen können. Die Behandlung einer solchen Infektion erfordert die Entfernung infizierten Gewebes und den Einsatz starker Medikamente.
Der Generaldirektor der WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus, warnt vor einer möglichen Pandemie von Pilzinfektionen und fordert die Menschheit auf, sich darauf vorzubereiten. Bereits jetzt sind zusätzliche Forschungen erforderlich, um das Problem der Pilzinfektionen anzugehen.
Die WHO hat auch betont, dass das Gesundheitssystem in Europa hinterherhinkt, insbesondere im Bereich der psychischen Gesundheit. Dies erfordert sofortige Aufmerksamkeit und eine Verbesserung des Gesundheitssystems.
Laut den Vereinten Nationen ist die Sterblichkeit bei schwangeren Frauen und bei Geburten aufgrund von Covid-19 gestiegen. Die Untersuchung dieses Problems ist dringend.
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