Fast 1,5 Millionen russische Soldaten außer Gefecht: Jeder Dritte fiel im Kampf.
Die Lage an der ukrainischen Front
Nach Angaben von Novyny.live: Seit Beginn des Krieges in der Ukraine haben die russischen Streitkräfte enorme Verluste erlitten. Schätzungen zufolge belaufen sich die Gesamtausfälle auf 1,3 bis 1,45 Millionen Soldaten. Davon sind rund 500.000 Männer gefallen. Monatlich verlieren die Angreifer zwischen 30.000 und 35.000 Kämpfer – eine Zahl, die deutlich macht, wie schwer es der russischen Armee fällt, ihre Truppenstärke aufrechtzuerhalten.
Hinzu kommt, dass die Rekrutierung neuer Soldaten für Moskau zunehmend schwieriger wird. Dieses Problem verschärft sich noch dadurch, dass beide Kriegsparteien so viele Luftangriffsmittel einsetzen wie nie zuvor. Die Front bleibt extrem hart umkämpft, und die Verluste auf beiden Seiten nehmen stetig zu. Die hohen Ausfälle lassen darauf schließen, dass die russische Führung ihre Personaldecke immer weiter dehnen muss.
Auswirkungen auf die Kampfkraft
Die steigenden Verluste deuten auf eine schwindende Schlagkraft der russischen Verbände hin. Je mehr die Truppen ausbluten, desto schwieriger wird die Lage für die Besatzer. Der Kreml wird wohl neue Wege finden müssen, um seine Armee aufzufüllen – sei es durch eine weitere Verschärfung der Mobilmachung oder durch eine Änderung der Kriegstaktik. Diese Entwicklung könnte den weiteren Verlauf des Konflikts maßgeblich beeinflussen. Denn wenn eine Seite so viele Kämpfer verliert, ändern sich nicht nur die militärischen Strategien, sondern auch die Sicherheitspolitik in der gesamten Region.
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