Die Verluste der RF haben die Schwelle von 1.077.830 Soldaten überschritten: neue Daten des Generalstabs.
Nach neuen Daten des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine betragen die Verluste der russischen Besatzungskräfte am Morgen des 26. August 2025:
Die Verluste der russischen Seite im Krieg am 26. August 2025
- Personal – etwa 1.077.830 (+890) Personen;
- Panzern – 11.134 (+4) Einheiten;
- Kampfpanzern – 23.178 (+3) Einheiten;
- Artilleriesystemen – 31.979 (+33) Einheiten;
- RSZV – 1.472 (+0) Einheiten;
- Luftabwehrsysteme – 1.211 (+0) Einheiten;
- Flugzeugen – 422 (+0) Einheiten;
- Hubschraubern – 340 (+0) Einheiten;
- drone auf operativ-taktischer Ebene – 53.442 (+95);
- lenkbare Raketen – 3.598 (+0);
- Schiffe/Bote – 28 (+0);
- U-Boote – 1 (+0);
- Fahrzeuge und Tankwagen – 59.769 (+97);
- Spezialtechnik – 3.950 (+2).
Nach Angaben von inkorr.com: Die Informationen weisen auch darauf hin, dass der 1280. Tag des vollumfänglichen Krieges in der Ukraine andauert. Die USA hoffen auf ein Ende des Konflikts in den nächsten drei bis sechs Monaten durch aktive Diplomatie und internationale Bemühungen. Der Vizepräsident der USA bemerkte, dass seiner Meinung nach Präsident Trump mehr Druck auf die Russen ausgeübt hat als Biden.
Mit den aktualisierten Daten des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine haben sich die Verluste der russischen Seite im Krieg am 26. August 2025 im Vergleich zum vorherigen Zeitraum erhöht. Die Hoffnungen auf ein schnelles Ende des Konflikts werden im Zusammenhang mit der aktiven Arbeit der Diplomatie und den Bemühungen der internationalen Gemeinschaft geäußert. Im Vergleich zu den vorherigen Administrationen werden die Maßnahmen von Präsident Trump als effektiver im Druck auf Russland angesehen.
Bei der letzten Zählung der Verluste der russischen Seite gab es Veränderungen, die auf einen Anstieg der Verluste hinweisen. Gleichzeitig bleiben die internationalen Hoffnungen auf ein schnelles Ende des Konflikts relevant, insbesondere aufgrund der diplomatischen Bemühungen und der Unterstützung der USA. Auch die Rolle von Präsident Trump in Bezug auf den Druck auf Russland wird im Vergleich zu seinen Vorgängern hervorgehoben.Lesen Sie auch
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