Skandal beim rumänischen Pokal: Organisatoren werden des Losbetrugs beschuldigt.

Skandal beim rumänischen Pokal: Organisatoren werden des Losbetrugs beschuldigt
Skandal beim rumänischen Pokal: Organisatoren werden des Losbetrugs beschuldigt
In Rumänien ist ein Streit über die durchgeführte Auslosung für den Pokal des Landes entstanden, die Verdacht auf Manipulation durch eine seltsame Methode der Loseziehung erregte.

Nach Angaben von The Sun: Gabriel Bodescu, der stellvertretende Generalsekretär des rumänischen Fußballverbands, ist in einem Video zu sehen, wie er versucht, die Kugeln in einer kleinen und bis zum Rand gefüllten Lotteriewanne zu mischen. Sein Kollege zieht Farul Constanta, das derzeit den sechsten Platz in der rumänischen Top-Division - SuperLiga - belegt. Danach beginnt Bodescu, die Kugeln zu mischen, bleibt aber immer in Kontakt mit einer bestimmten Kugel, indem er sie berührt, während er die Mischung ausführt. Danach zieht er genau diese Kugel, öffnet sie und kündigt an, dass Constanta gegen das Team der zweiten Liga - Corvinul Hunedoara im Pokal antreten wird.

Der rumänische Fußballverband gab eine Erklärung ab, in der er jegliche Andeutungen auf Manipulation zurückwies, aber einen Fehler beim Einsatz kleiner Schalen eingestand, die die Mischfähigkeiten der Moderatoren einschränkten. Die Erklärung wies darauf hin, dass die Größe der Auslosungsschale kleiner war, als es für eine wirksame Mischung der Kugeln ratsam gewesen wäre, aber dies keinen Einfluss auf die Fairness des Prozesses hatte, da das Mischen und Ziehen gemäß den Verfahren in Anwesenheit von Vertretern einiger der Clubs, die an dieser Phase beteiligt sind, und live im Fernsehen FRF stattfand, wobei Transparenz und Objektivität gewährleistet waren. Das Match ist bereits für Donnerstagabend geplant.

Während der Auslosung des Pokals in Rumänien wurden Verd suspicion über mögliche Manipulationen durch die seltsame Methode der Loseziehung laut. Der Fußballverband des Landes wies diese Vorwürfe zurück und erklärte, dass es einen Fehler bei der Ausführungsverfahren gegeben habe, jedoch die Situation Zweifel in der Öffentlichkeit über die Fairness und Transparenz des Auslosungsprozesses aufwarf.

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