Mortons Trainer über den Verlust seiner Tochter: Sie kämpfte um jede Minute.

Mortons Trainer über den Verlust seiner Tochter: Sie kämpfte um jede Minute
Mortons Trainer über den Verlust seiner Tochter: Sie kämpfte um jede Minute

Die tragische Geschichte von Dougie Imrie und seiner Tochter

Nach Angaben von The Sun: Der Teammanager von Morton, Dougie Imrie, sprach über 20 'unvergessliche' Tage, die er mit seiner frühgeborenen Tochter verbrachte, bevor sie starb.

Dougie lobte die kleine Remi, die 14 Wochen zu früh zur Welt kam, und nannte sie eine 'Kämpferin', die ihm und seiner Partnerin Lauren McCready unbezahlbare Erinnerungen schenkte.

Dougie Imrie mit Lauren Ihre Tochter Remi starb tragisch nach 20 Tagen

Dougie erzählte, dass Remi, die nur 1 Pfund 4 Unzen wog, am 30. Juli geboren wurde, aber trotz einiger Infektionen stärker wurde.

Leider verstarb die Kleine am Universitätskrankenhaus Wishaw, Lanarkshire am 19. August.

In einem Interview mit The Scottish Sun sagte Dougie, 42 Jahre alt:

“Wir hatten 20 unglaubliche Tage mit Remi. Leider haben wir sie verloren. Ihre kleinen Lungen hielten nicht stand, und sie konnte nicht mehr kämpfen.”

“Aber sie ruht jetzt in Frieden, und wir sind dankbar für die 20 Tage, die wir mit ihr verbringen konnten.”

“Sie kämpfte jede Minute, um uns diese Tage zu schenken und um sich selbst eine Chance zum Überleben zu geben.”

“Wir werden immer stolz auf sie sein. Sie wird immer bei uns sein.”

Schwierige Zeiten und Unterstützung

Dougie aus Lanark bereitete sich auf die neue Saison der Championship mit Morton vor, als Lauren, 28 Jahre alt, Remi zur Welt brachte. Er verpasste das erste Spiel der Saison, da er Zeit an dem Bett seiner Tochter in der neonatologischen Abteilung verbrachte, in der Hoffnung auf ein Wunder.

Dougie bemerkte:

“Ich denke, dass es schwer ist zu verstehen, welche Emotionen einen überkommen, wenn man nicht in diese Situation gerät.”

“Denn dort gibt es ständig Alarmgeräusche. Maschinen, Zahlen, Medikamente.”

“Remi war gleichzeitig an drei, vier, fünf Medikamenten angeschlossen.”

“Ihr kleiner Körper war mit Nadeln übersät, damit Ärzte, Krankenschwestern und Geburtshelfer ihre wichtige Arbeit - die Pflege von Neugeborenen - tun konnten.”

Dougie beschrieb die Zeit mit Remi als 'Achterbahn' voller Emotionen.

Er konnte bei der Geburt dabei sein, aber die Ärzte nahmen sie sofort zur intensivmedizinischen Behandlung mit.

Dougie erzählte:

“Ich war dort. Ich war im Geburtszimmer. Wir hatten diesen besonderen Moment, auch wenn er sehr kurz war.”

“Lauren konnte das Kleine nur einmal halten, bevor sie mit all den Schläuchen mitgenommen wurde.”

“Manchmal fühlten wir Traurigkeit, denn während sie lange Zeit Fortschritte machte und an Gewicht zunahm, kämpfte sie gleichzeitig gegen Infektionen. Sie überwand mutig drei davon.”

Dougie erinnert sich an eine 'sehr emotionale Nacht', als die Nachricht vom Tod von Remi ihn und Lauren erreichte.

Er dankte den Ärzten, dass sie ihm die Möglichkeit gaben, Zeit mit seiner Tochter zu verbringen und unvergessliche Erinnerungen zu schaffen.

Dougie sagte:

“Selbst nachdem die Kleine gegangen war, war die Pflege und Aufmerksamkeit, die sie mir und Lauren in den Tagen, die wir mit Remi im Krankenhaus waren, zukommen ließen, von höchster Qualität.”

“Sie waren bei jedem Schritt an unserer Seite, um sicherzustellen, dass es uns gut ging und auch Remi.”

“Die kleinen Dinge, die sie für uns taten - die Handabdrücke, das Baden des Kleinen, das Bekommen eines Teils ihrer Haare. Das sind die kleinen Dinge, für die wir immer dankbar sein werden. Diese Details sind durch diese Menschen unbezahlbar geworden.”

Dougie stellte fest, dass er jetzt stark für Lauren und seinen sechsjährigen Sohn Jenson aus früheren Beziehungen bleiben muss.

Er bemerkte:

“Jenson ist in all dem sehr unschuldig. Er stellt schwere Fragen, aber er ist noch ein Kind. Ich bin sehr stolz auf Lauren und wie sie mit der Situation umgeht.”

Selbst nach diesem Schmerz kehrte Dougie am nächsten Tag nach Remis Beerdigung bereits auf das Fußballfeld zurück während eines Spiels gegen St. Johnstone.

Er betonte:

“Fußball lenkt mich für einige Stunden von dem Schmerz ab, den ich fühle.”
Dougie Imrie und seine Familie sind zum Symbol für Stärke und Durchhaltevermögen in schweren Zeiten geworden. Seine Geschichte über die kleine Remi ist nicht nur ein Zeugnis väterlicher Liebe und Verlust, sondern auch ein Beispiel dafür, wie wichtig es ist, sich in den schwierigsten Momenten des Lebens gegenseitig zu unterstützen. Die Tragödie ließ Dougie die Momente mit seinen Lieben noch mehr schätzen und auch die Bedeutung des medizinischen Personals erkennen, das Familien in ähnlichen Situationen unterstützt.

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