Ukrainischer Generalstab meldet hohe Verluste: 780 russische Soldaten binnen 24 Stunden gefallen.

Ukrainischer Generalstab meldet hohe Verluste: 780 russische Soldaten binnen 24 Stunden gefallen
Ukrainischer Generalstab meldet hohe Verluste: 780 russische Soldaten binnen 24 Stunden gefallen

Russische Verluste zum Stand 12. März 2023

Nach Angaben von UATV: Der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte hat neue Zahlen zu den Verlusten der russischen Invasionstruppen veröffentlicht. Demnach wurden am 12. März 2023 insgesamt 780 Besatzungssoldaten getötet. Die Bilanz des Tages umfasst zudem erhebliche Mengen an zerstörtem Kriegsgerät, was auf anhaltend heftige Gefechte und die Wirksamkeit der ukrainischen Verteidigung hindeutet.

Im genannten Zeitraum wurden zerstört:

  • 243 Fahrzeuge
  • 56 Artilleriesysteme
  • 20 gepanzerte Kampffahrzeuge
  • 3 Panzer

Diese Verluste zeigen, dass die ukrainischen Streitkräfte der materiellen Basis des Angreifers weiterhin schweren Schaden zufügen können.

Kumulierte Verluste seit Kriegsbeginn

Seit Beginn der großangelegten Invasion am 24. Februar 2022 belaufen sich die russischen Personalverluste laut ukrainischen Angaben auf etwa 1.276.760 Soldaten. Die Gesamtbilanz der zerstörten oder erbeuteten Ausrüstung ist enorm:

  • 11.766 Panzer
  • 24.197 gepanzerte Kampffahrzeuge
  • 38.319 Artilleriesysteme
  • 1.681 Raketenwerfer
  • 1.329 Flugabwehrsysteme
  • 435 Flugzeuge
  • 349 Hubschrauber
  • 173.068 unbemannte Luftfahrzeuge (UAV) der operativ-taktischen Ebene
  • 4.403 Marschflugkörper
  • 31 Kriegsschiffe bzw. Boote
  • 2 U-Boote
  • 83.034 Fahrzeuge und Tanklaster
  • 4.088 Einheiten Sonderausrüstung

Diese Zahlen verdeutlichen die immense Intensität des Krieges und seine verheerenden Auswirkungen auf die russischen Streitkräfte. Die anhaltenden hohen Verlustraten unterstreichen den verbissenen Widerstand der Ukraine und zehren langfristig an der Kampfkraft des Angreifers. Solche Verluste an Mensch und Material sind in einem modernen Konflikt beispiellos und prägen die strategische Lage an der Front entscheidend mit.


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