Die Grippe- und ARVI-Erkrankungen in der Region Odessa sind um 33% gestiegen: Was ist über Malaria und Krankenhausaufenthalte bekannt.
Die Grippe- und ARVI-Erkrankungen in der Region Odessa
Nach Angaben von Novyny.live: Die Grippe- und ARVI-Erkrankungen in der Region Odessa sind in der vergangenen Woche um 33% gestiegen, einschließlich der COVID-19-Fälle. Dennoch bleibt die Gesamtzahl der Erkrankungen unter der Epidemie-Schwelle. Bei Kindern betrug der Anstieg 21,4%, während der Wert bei Erwachsenen 52% erreichte. In der vergangenen Woche wurden 460 Personen hospitalisiert, was einem Anstieg von 59% im Vergleich zur Vorwoche entspricht. Ein erheblicher Anteil der Hospitalisierten – 62% – sind Kinder.
Es sei darauf hingewiesen, dass im Bezirksgebiet von Belgorod-Dnistrovsky die Erkrankungsrate um 12% gesunken ist. Seit Beginn der epidemischen Saison wurden in der Region Odessa zwei Todesfälle registriert: einer aufgrund von Grippekomplikationen und einer – von COVID-19. In dieser Saison wurden gegen die Grippe 4033 Bewohner der Region geimpft, von denen 2490 Personen aus Risikogruppen stammen.
Die Situation mit Malaria
Darüber hinaus wurde im Gebiet ein importierter Fall von Malaria festgestellt. Im Bezirk Odessa wurde die Krankheit bei einem Seemann diagnostiziert, der aus Angola gekommen ist. Dieser Fall hat zusätzliche Aufmerksamkeit der Gesundheitsdienste auf sich gezogen, da Malaria eine ernsthafte Erkrankung ist, die einer angemessenen Behandlung und Kontrolle bedarf.
Der Anstieg der Grippe- und ARVI-Erkrankungen in der Region Odessa könnte auf einen saisonalen Anstieg von Infektionen hindeuten, der in der kalten Jahreszeit häufig beobachtet wird. Trotz des erhöhten Erkrankungsniveaus ist es wichtig, dass die Epidemie-Schwelle bisher nicht überschritten wurde, was auf die Möglichkeit der Kontrolle der Situation hinweisen könnte. Gleichzeitig hebt der Fall von Malaria die Bedeutung der Überwachung und der schnellen Reaktion der Gesundheitsdienste auf neue Bedrohungen für die Bevölkerungsgesundheit hervor. Dies weist auf die Notwendigkeit hin, die Impfung fortzusetzen und bei Reisen, insbesondere in Regionen mit hohem Infektionsrisiko, Vorsicht zu walten.
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