'Zu lange': Scholz und Trump diskutierten den Krieg in der Ukraine.
Scholz sprach mit Trump über den Krieg in der Ukraine und die Sicherheitspolitik in Europa
Der deutsche Kanzler Olaf Scholz führte ein Telefongespräch mit dem neuen amerikanischen Präsidenten Donald Trump, während dessen sie die Sicherheitspolitik in Europa und den Krieg in der Ukraine diskutierten.
Dies teilte der Sprecher der Bundesregierung Deutschlands, Steffen Hebestreit, mit, berichtet Radio Freiheit.
Laut dem Sprecher waren sich beide Führer einig, dass der Krieg Russlands gegen die Ukraine viel zu lange dauert. Sie betonten die Wichtigkeit, so schnell wie möglich 'einen gerechten, fairen und nachhaltigen Frieden' zu erreichen.
Während des Gesprächs bekräftigte Scholz die Unveränderlichkeit der deutschen Position zur Unterstützung der Ukraine in ihrem Schutz vor russischer Aggression 'so lange, wie es notwendig ist'.
Es ist anzumerken, dass Trump während seiner Wahlkampagne versprach, den Krieg in der Ukraine innerhalb von 24 Stunden zu beenden. Kürzlich erklärte er, es gebe 'einigen Fortschritt' bei der Ausarbeitung eines Plans zur Beendigung der Kampfhandlungen und versicherte, dass er 'die Ukraine nicht verlassen' werde, um die russisch-ukrainische Kriegsfrage zu regeln.
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