WM 2026: Gehaltsranking der Trainer – Ancelotti an der Spitze, Clark ganz hinten.

WM 2026: Gehaltsranking der Trainer – Ancelotti an der Spitze, Clark ganz hinten
WM 2026: Gehaltsranking der Trainer – Ancelotti an der Spitze, Clark ganz hinten

Gehaltsvergleich der Trainer bei der WM 2026

Nach Angaben von Novyny.live: Die Gehälter der Trainer bei der Weltmeisterschaft 2026 unterscheiden sich erheblich. An der Spitze steht Carlo Ancelotti, der die brasilianische Nationalmannschaft trainiert. Er verdient mit 10 Millionen Euro pro Jahr mehr als jeder andere Coach im Turnier. Ancelotti übernahm den Posten im Mai 2025.

Auf dem zweiten Platz liegt Julian Nagelsmann, Bundestrainer Deutschlands, mit einem Jahresgehalt von 7 Millionen Euro. Mauricio Pochettino, Trainer der US-amerikanischen Nationalmannschaft, folgt mit 6 Millionen Euro auf dem dritten Rang. Thomas Tuchel, der die englische Auswahl betreut, erhält 5,8 Millionen Euro jährlich.

Trainergehälter im Überblick

  • Carlo Ancelotti (Brasilien) – 10 Millionen Euro
  • Julian Nagelsmann (Deutschland) – 7 Millionen Euro
  • Mauricio Pochettino (USA) – 6 Millionen Euro
  • Thomas Tuchel (England) – 5,8 Millionen Euro
  • Roberto Martínez (Portugal) – 4 Millionen Euro
  • Fabio Cannavaro (Usbekistan) – 4 Millionen Euro
  • Didier Deschamps (Frankreich) – 3,8 Millionen Euro
  • Ronald Koeman (Niederlande) – 3 Millionen Euro
  • Marcelo Bielsa (Uruguay) – 3 Millionen Euro
  • Jesse Marsch (Kanada) – 2,5 Millionen Euro
  • Luis de la Fuente (Spanien) – 1,8 Millionen Euro
  • Steve Clark (Schottland) – 530.000 Euro

Die Gehaltsspanne der Trainer bei der WM 2026 verdeutlicht die großen Unterschiede, die sowohl das Ansehen der Nationalmannschaften als auch die Erfahrung ihrer Coachs widerspiegeln. Höhere Gehälter sind oft mit größerer Verantwortung und höheren Erwartungen verbunden, insbesondere bei Teams mit reichen Fußballtraditionen wie Brasilien oder Deutschland. Niedrigere Gehälter hingegen können auf begrenzte finanzielle Mittel oder darauf hindeuten, dass sich diese Mannschaften noch in einer Entwicklungsphase befinden und nach neuen Wegen suchen, um auf globaler Ebene erfolgreich zu sein.


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