Stundenlanger Stau an der Grenze zu Moldau: Fahrt von Odessa nach Reni dauert bis zu fünf Stunden.
Massive Verkehrsbehinderungen auf der Strecke Odessa–Reni
Nach Angaben von Novyny.live: Seit dem 30. Januar kommt es auf der Straße von Odessa nach Reni zu erheblichen Staus, insbesondere in den Grenzbereichen zu Moldau. Auslöser sind widrige Wetterbedingungen und die Schließung des Grenzübergangs 'Starkozache — Tudora'.
Die Wartezeit am Grenzübergang 'Palanka' beträgt etwa 1 Stunde und 38 Minuten. In Richtung der Fährverbindung in Orlivka können sich die Fahrzeiten auf bis zu 4,5 Stunden verlängern. Die längsten Verzögerungen werden aktuell auf dem Weg zum Übergang 'Reni — Giurgiulești' gemeldet, wo die Fahrt fast fünf Stunden in Anspruch nehmen kann.
Die Situation wird zusätzlich durch einen Sicherheitsvorfall erschwert: Die moldauische Grenzpolizei fand Sprengstoff in einem Fahrzeug mit ukrainischer Zulassung. Solche Vorkommnisse können die Abfertigung an der Grenze zusätzlich verlangsamen. Die Kombination aus Wetter, geschlossenem Übergang und erhöhten Sicherheitskontrollen führt zu erheblichen Behinderungen für Reisende.
Empfehlungen für Autofahrer
Die aktuelle Lage zeigt, wie schnell sich die Bedingungen an der ukrainisch-moldauischen Grenze verschärfen können. Reisende sollten dies bei ihrer Planung berücksichtigen und besondere Geduld mitbringen. Angesichts des Sicherheitsfundes ist mit verstärkten Kontrollen zu rechnen.
- Fahrern wird dringend empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt über die aktuelle Verkehrs- und Grenzsituation zu informieren.
Lesen Sie auch
- Angriff auf Krywyj Rih am 3. Juli: Ein Toter und fünf Verletzte in Krankenhäusern
- Granatenfund in Lwiw: Fahrer des Trolleybusses Nr. 24 reagiert vorbildlich
- Tödlicher Vorfall in Kopenhagen: Schwedischer Polizist stirbt in Fan-Zone
- Kiewer Angriff: 30 Tote und fast 100 Verletzte – Selenskyj gibt neue Opferzahlen bekannt
- Gefährlicher als gedacht: Der radioaktiv lebende Schimmelpilz aus Tschernobyl
- Tödliche Angriffe auf die Ukraine am 3. Juli: Vier Tote, darunter ein Kind, zahlreiche Verletzte

