WM-Traum geplatzt: Ukraine scheitert an Schweden – Zukunft von Trainer Rebrov offen.

WM-Traum geplatzt: Ukraine scheitert an Schweden – Zukunft von Trainer Rebrov offen
WM-Traum geplatzt: Ukraine scheitert an Schweden – Zukunft von Trainer Rebrov offen

Das Aus für die Ukraine im Rennen um die WM 2026

Nach Angaben von Novyny.live: Für die ukrainische Nationalmannschaft ist der Traum von der Weltmeisterschaft 2026 geplatzt. Im Halbfinale der Play-offs zur Qualifikation unterlag das Team Schweden mit 1:3. Diese Niederlage beendete alle Hoffnungen auf eine Teilnahme am Turnier und hat nun eine Diskussion über die Zukunft des Trainerteams entfacht.

Wackelt der Cheftrainer-Posten?

Nationaltrainer Serhij Rebrov könnte sein Amt nach dem bevorstehenden Testspiel gegen Albanien am 31. März 2023 räumen müssen. Dieses Spiel wird für die Mannschaft von großer Bedeutung sein, da der Ausgang maßgeblich über die weitere Besetzung der Trainerposition entscheiden könnte.

Als mögliche Nachfolger werden derzeit zwei Kandidaten gehandelt:

  • Unai Melgosa: Der Spanier trainiert seit 2023 die ukrainische U-21-Auswahl und hat dort mit seiner erfolgreichen Arbeit mit jungen Talenten auf sich aufmerksam gemacht.
  • Ruslan Rotan: Er führte den Verein 'Oleksandrija' auf den zweiten Tabellenplatz der ukrainischen Premier League und betreute die olympische Auswahl der Ukraine bei den Spielen 2024 in Paris.

Zusätzlich zu seinen Erfolgen im Vereinsfußball gewann Ruslan Rotan mit der ukrainischen U-21-Nationalmannschaft die Bronzemedaille bei der U-21-Europameisterschaft 2023, was seine Kandidatur für den Cheftrainerposten der A-Nationalmannschaft weiter stärkt. Die Ukraine steht nach dem verpassten WM-Qualifikationserfolg also vor einem möglichen Umbruch in der sportlichen Führung.

Die Niederlage gegen Schweden hat die grundlegenden Schwierigkeiten des ukrainischen Fußballs auf internationaler Bühne offengelegt. Das Verpassen der WM 2026 könnte nun als Katalysator für tiefgreifende Reformen im Trainings- und Mannschaftsmanagement wirken. Ein Trainerwechsel würde nicht nur die taktische Ausrichtung verändern, sondern auch die mentale Verfassung der Spieler beeinflussen – ein entscheidender Faktor für künftige Erfolge.


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