Kreml erlebt monatlich ein Blutbad: Selenskyj nennt Zahl von mindestens 30.000 gefallenen oder schwer verletzten Soldaten.
Die monatliche Bilanz des Krieges
Nach Angaben von Novyny.live: Bei einem Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe im deutschen Ramstein hat Präsident Wolodymyr Selenskyj neue Zahlen zu den Verlusten der russischen Armee vorgelegt. Demnach verliert Moskau jeden Monat mindestens 30.000 Soldaten an der Front – getötet oder schwer verwundet. Diese Angaben verdeutlichen, wie verlustreich der Angriffskrieg für Russland weiterhin ist.
„Moskau bezahlt die Verlängerung dieses Krieges derzeit mit mindestens 30.000 getöteten oder schwer verwundeten Soldaten pro Monat allein an der Frontlinie“– so der ukrainische Staatschef wörtlich. Die steigenden Verlustzahlen sind ein deutliches Zeichen für die unvermindert hohe Intensität der Kämpfe, insbesondere im Osten der Ukraine.
Diese Entwicklung könnte weitreichende Folgen haben. Zum einen dürfte die hohe Zahl an Gefallenen und Verwundeten die strategische Planung im Kreml beeinflussen. Zum anderen übt sie auch einen zunehmenden Druck auf die russische Innenpolitik aus. Die Lage bleibt äußerst angespannt, und der weitere Verlauf der Gefechte wird für beide Kriegsparteien entscheidend sein.
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